Für barrierefreie Bedienung:

[Alt + 0] - Zur Startseite[Alt + 1] - Zur Suche[Alt + 2] - Zur Hauptnavigation[Alt + 3] - Zur Subnavigation[Alt + 4] - Zum Inhalt[Alt + 5] - Kontakt

Suche starten

BürgerInnen-Service

Magistratsdirektion - Krisenprävention

Interne Krisenprävention und -intervention

Leiterin
Elke Pölzl, MSc 
Elke Pölzl, MSc
 

Elke Pölzl, MSc

Dreihackengasse 49/I,
8011 Graz

Tel.: +43 664 60 872-2290 
Fax: +43 316 71143215

 
Aufgaben

Der Zuständigkeitsbereich der MD-Interne Krisenprävention und -intervention umfasst die psychosoziale Beratung der Magistratsbediensteten, das interne Konfliktmanagement und die Betriebliche Suchtprävention im Magistrat Graz, in der ITG Informationstechnik Graz GmbH und der GBG Gebäude- und Baumanagement Graz GmbH.

Internes Konfliktmanagement
Seit Dezember 2002 hat die Stadt Graz als erste in Österreich in Zusammenarbeit mit den AbteilungsvorständInnen, der Personalvertretung und der MD-Interne Krisenprävention eine eigene Richtlinie, die zum Erhalt und zur Förderung eines positiven Arbeitsklimas beitragen soll. Der inhaltliche Schwerpunkt dieser Richtlinie liegt auf Prävention durch Bewusstmachen von Wesen und Folgen von Diskriminierung, sexueller Belästigung und Mobbing. Seit 2012 liegt die Broschüre "Internes Konfliktmanagement" mit den Informationen über die KonfliktlotsInnen, dem Konflikthandbuch und der oben erwähnten Richtlinie auf.

Betriebliche Suchtprävention
Im Rahmen der Betrieblichen Suchtprävention - einem spezifischen Bereich Betrieblichen Gesundheitsmanagements im Magistrat Graz - hilft das Referat bei der Einrichtung interner Handlungs-, Kommunikations- und Entwicklungsstrukturen. Seit Februar 2008 hat die Stadt Graz eine Dienstvereinbarung zur Vorbeugung gegen Suchtmittelmissbrauch und als Hilfestellung für den Umgang mit Konflikten und Problemen, die sich am Arbeitsplatz durch Suchtmittelmissbrauch ergeben können. 2012 wurden in der Broschüre "Betriebliche Suchtprävention" die Dienstvereinbarung, ein Leitfaden für Vorgesetzte und alle Informationen über die Erstansprechpersonen zusammengefasst.

Psychosoziale Beratung 
Alle Bediensteten haben das Recht, in Problem- und Entscheidungssituationen kostenlos professionelle psychosoziale Erstberatung in Anspruch zu nehmen.

 
War diese Information für Sie nützlich?

Danke für Ihre Bewertung. Jeder Beitrag kann nur einmal bewertet werden.

Die durchschnittliche Bewertung dieses Beitrages liegt bei ( Bewertungen).

  • socialbuttons