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Gleichstellung

Gleichbehandlungsbeauftragte der Stadt Graz

Elke Mori | © Gabi Moser 
Elke Mori | © Gabi MoserElke Mori | © Gabi Moser
 

Gleichbehandlungsbeauftragte:
Mag.a Elke Mori

Dreihackengasse 49/1
8020 Graz 
Tel.: +43 664 5379934
E-Mail: elke.mori@stadt.graz.at

 

Seit Anfang November 2015 ist Elke Mori die Gleichbehandlungsbeauftragte der Stadt Graz.
Die Juristin bietet Bürgerinnen und Bürgern, Bediensteten der Stadt und Personen, die sich um eine Anstellung bewerben, rechtliche Beratung und Unterstützung. Die Beratungen sind vertraulich.

 

Was bedeutet Gleichbehandlung?
Keine Bürgerin, kein Bürger darf aufgrund des Geschlechtes, der ethnischen Zugehörigkeit, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Orientierung durch Organe der Stadt ungleich behandelt oder belästigt werden. Das gilt insbesondere für die Bereiche Bildung, Gesundheit, Soziales und den Zugang zu Gütern und Dienstleistung einschließlich der Wohnraumbeschaffung.

 
 
Aufgabenbereich
  • Befassung mit allen Fragen der Gleichbehandlung und Frauenförderung
  • Sprechstunden: Entgegennahme und Beantwortung von Anfragen, Wünschen, Beschwerden, Anzeigen oder Anregungen einzelner Bediensteter zu Fragen der Gleichbehandlung
  • Erstattung von Disziplinaranzeigen bei der Disziplinarkommission bei dem begründeten Verdacht einer Diskriminierung aufgrund des Geschlechtes durch einen Bediensteten (eine Bedienstete) mit schriftlicher Zustimmung jener Person, die die Diskriminierung behauptet
  • Unterstützung von Diskriminierungsopfern, insbesondere durch Rechtsberatung
  • Veröffentlichung von unabhängigen Berichten und Vorlage von Empfehlungen zu allen Aspekten, die mit der Verletzung des Gleichbehandlungsgebotes in Zusammenhang stehen
  • Berechtigt zu Entwürfen von Gesetzen und Verordnungen des Landes, die Angelegenheiten der Gleichbehandlung und Frauenförderung berühren, im Begutachtungsverfahren Stellungnahmen abzugeben
  • Besprechungen mit Kontaktpersonen mindestens einmal pro Jahr
  • Erstattung eines dreijährlichen Berichtes an den Stadtsenat über die Verwirklichung der Gleichbehandlung und Frauenförderung
  • Teilnahme mit beratender Stimme an den Sitzungen der Gleichbehandlungskommission beim Amt der Steiermärkischen Landesregierung, wenn ein Fall der Stadt Graz behandelt wird
  • Teilnahme an der Auswahlkommission zur Besetzung von leitenden Funktionen sowie höherwertigen Dienstposten bei der Stadt Graz
  • Mitarbeit in der Arbeitsgruppe zur Adaptierung des Frauenförderungsprogramms für den Magistrat der Stadt Graz
 
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