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Über Graz

Auszeichnungen

2014: Sensationeller Erfolg für die GGZ
 Mit dem Österreichischen Staatspreis für Unternehmensqualität wurden die Grazer Geriatrischen Gesundheitszentren am 12. Juni 2014 in Wien ausgezeichnet. Der Preis wird vom Wissenschaftsministerium verliehen und zeichnet exzellente Unternehmen aus. Obwohl die Zahl der Bewerbungen noch nie so hoch wie im Jahr 2014 war, erhielten die GGZ diese Auszeichnung - noch dazu gleich im ersten Anlauf: Sie überzeugten die Experten-Jury durch herausragende Bewertungen in allen Kategorien. Lesen Sie mehr
 
2013: Österreichischer Verwaltungspreis fürs Jugendamt
Dieser Preis löste sehr große Freude bei den Beteiligten aus: Dem Projekt "Grazer Kinderbildung- und Kinderbetreuungsprogramm" des Amtes für Jugend und Familie wurde im Juni 2013 durch Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek der Österreichische Verwaltungspreis 2013 verliehen. Lesen Sie mehr
 
2013: Iris - Preis für Konfliktkultur
Für das für alle städtischen Einrichtungen geltende Konfliktmanagement erhielt die Stadt Graz am 13. Juni 2013 die "Iris" – eine Auszeichnung des Vereins "Iris – Gesellschaft für Konfliktkultur & Mediation". 27 speziell geschulte MitarbeiterInnen stehen für Konfliktberatung, -moderation und -coaching allen Vorgesetzten und KollegInnen zur Verfügung. Mit diesem System wird binnen kurzer Zeit und flexibel auf aktuelle Situationen reagiert. Entwickelt wurde das organisationsübergreifende Konfliktmanagement durch das Referat Interne Krisenintervention und -prävention. Lesen Sie mehr
 
2012: eAward für Sicherheitsstadtplan und Defi-App

Der Online-Sicherheitsstadtplan sowie die Defi-App wurden im Oktober 2012 mit dem zweiten Platz des eAwards ausgezeichnet, einem Preis, der vom Fachverlag Report gemeinsam mit dem Bundeskanzleramt vergeben wird. Auf dem Sicherheitsstadtplan finden sich Blaulicht-Organisationen ebenso wie Apotheken oder die Standorte der Defribrillatoren. Lesen Sie mehr

 
2012: Frauen- und familienfreundlicher Betrieb
Die Stadt Graz achtet bei der Besetzung von Dienstposten auf die Frauenquote und bietet entsprechende Rahmenbedingungen, um Familie und Berufstätigkeit vereinbar zu machen. Für die Frauen- und familienfreundlichen Maßnahmen erhielt wurde der Landeshauptstadt der dritte Preis in der Kategorie Öffentliche Unternehmen verliehen. Lesen Sie mehr.
 
2011: Österreichischer Verwaltungspreis 2010
Dass die Grazer Stadtverwaltung um Bürokratieabbau und Zusammenarbeit zum Nutzen der BürgerInnen bemüht ist, ist nun "amtlich": Am 28. März 2011 holten das Amt für Jugend und Familie für das Projekt "Sozialraumorientierung" und die Stadtbibliothek für ihr "Postservice" den Verwaltungspreis bzw. einen Anerkennungspreis heim nach Graz. Lesen Sie hier mehr.
 
2011: Graz ist UNESCO City of Design
Seit 17. März 2011 ist es offiziell: Graz darf als erste Stadt Österreichs den Titel "UNESCO City of Design" tragen. Die steirische Landeshauptstadt ist nun eine von insgesamt zehn derart ausgezeichneten Städten und rangiert neben Berlin, Buenos Aires oder Seoul. Lesen Sie mehr.
 
2011: Gütesiegel für Betriebliche Gesundheitsförderung
Die Stadt Graz ist um eine Auszeichnung reicher! Am 16. März 2011 wurde ihr das Gütesiegel für Betriebliche Gesundheitsförderung verliehen. Lesen Sie hier mehr.
 
2011: Nächster Preis für Solardachkataster

Das bereits mehrfach ausgezeichnete Vorzeigeprojekt der Stadt Graz zum nutzbringenden Einsatz von Solaranlagen holte sich am 26. Jänner 2011 den Bundespreis "Green Award" für das beste IT-Projekt Österreichs mit Umweltnutzen. Somit kassierte der Solardachkataster, der zuvor bereits zum besten steirischen Projekt gekürt wurde, die nächste "Goldene". Lesen Sie hier mehr. 

 
2010: Schloss Eggenberg ist Weltkulturerbe
Seitenansicht des Schlosses Eggenberg mit dem Parapluie auf der Kuppe des Rosenhügels Foto: Universalmuseum Joanneum / zepp®cam.at 2010/Graz, Austria 
Seitenansicht des Schlosses Eggenberg mit dem Parapluie auf der Kuppe des Rosenhügels Foto: Universalmuseum Joanneum / zepp®cam.at 2010/Graz, AustriaSeitenansicht des Schlosses Eggenberg mit dem Parapluie auf der Kuppe des Rosenhügels Foto: Universalmuseum Joanneum / zepp®cam.at 2010/Graz, Austria
 
Eine wahre Augenweide: der neu gestaltete PlanetengartenFoto: Universalmuseum Joanneum / zepp®cam.at 2010/Graz, Austria 
Eine wahre Augenweide: der neu gestaltete PlanetengartenFoto: Universalmuseum Joanneum / zepp®cam.at 2010/Graz, AustriaEine wahre Augenweide: der neu gestaltete PlanetengartenFoto: Universalmuseum Joanneum / zepp®cam.at 2010/Graz, Austria
 

Auf der 34. Jahrestagung in Brasilia hat das zuständige UNESCO-Komitee am 1. August 2010 die Erweiterung der Grazer Welterbezone um Schloss Eggenberg beschlossen. Damit wurden die jahrelangen Bemühungen von Stadt Graz, insbesondere der Stadtbaudirektion, und Land Steiermark von Erfolg gekrönt. Die erweiterte Grazer Welterbestätte wird wie bisher unter den UNESCO-Kriterien (ii) und (iv) gelistet, mit folgender Begründung: "Historischer Stadtkern und Schloss sind das Spiegelbild einer Jahrhunderte langen Verbindung von künstlerischen und architektonischen Bewegungen, die ihren Ursprung im deutschen und mediterranen Raum und am Balkan fanden. Die bedeutendsten Künstler und Architekten haben der Welterbestätte ihren Stempel aufgedrückt und so eine brillante Synthese geschaffen. Die Stadt Graz und Schloss Eggenberg bilden das außergewöhnliche Beispiel einer harmonischen Integration der architektonischen Stile aufeinander folgender Epochen. Erscheinungsbild von Stadt und Schloss lassen deren gemeinsame historische und kulturelle Entwicklung deutlich ablesen."

Links:
UNESCO-Weltkulturerbe in Graz
Schloss Eggenberg

Bauerbe in Graz
 

 
2010: "GIS-Oscar" und "Klimaschutz-Gemeinde 2010"
"GIS-Oscar": DI Anneliese Kapfenberger-Pock vom Stadtvermessungsamt, Firmengründer Jack Dangermond und Synergis-Österreich-Repräsentant Gernot Tutsch (v.l.) 
"GIS-Oscar": DI Anneliese Kapfenberger-Pock vom Stadtvermessungsamt, Firmengründer Jack Dangermond und Synergis-Österreich-Repräsentant Gernot Tutsch (v.l.)"GIS-Oscar": DI Anneliese Kapfenberger-Pock vom Stadtvermessungsamt, Firmengründer Jack Dangermond und Synergis-Österreich-Repräsentant Gernot Tutsch (v.l.)
 
Klimaschutz-Gemeinde 2010: GB-Präsident Helmut Mödlhammer, Ulrike Baumgartner-Gabitzer (Vorstandsmitglied), Umweltamtsleiter DI Dr. Werner Prutsch, Vize-Bgm. Lisa Rücker, Umweltminister Niki Berlakovich (v.l.). Foto: Lebensministerium/APA-Fotoservice/Denk 
Klimaschutz-Gemeinde 2010: GB-Präsident Helmut Mödlhammer, Ulrike Baumgartner-Gabitzer (Vorstandsmitglied), Umweltamtsleiter DI Dr. Werner Prutsch, Vize-Bgm. Lisa Rücker, Umweltminister Niki Berlakovich (v.l.). Foto: Lebensministerium/APA-Fotoservice/DenkKlimaschutz-Gemeinde 2010: GB-Präsident Helmut Mödlhammer, Ulrike Baumgartner-Gabitzer (Vorstandsmitglied), Umweltamtsleiter DI Dr. Werner Prutsch, Vize-Bgm. Lisa Rücker, Umweltminister Niki Berlakovich (v.l.). Foto: Lebensministerium/APA-Fotoservice/Denk
 

Gleich zwei Auszeichnungen konnte die steirische Landeshauptstadt für den "Grazer Solardachkataster" heimtragen:

Eine Art "Geoinformationssystem-Oscar" erhielt das Stadtvermessungsamt bei einer weltweiten Prämierung internationaler Anwendungen von GIS-Systemen in San Diego: Für den Solardachkataster gewann man unter mehr als 300.000 Anwendern weltweit einen der begehrten SAG-Awards.
20 europäische Anwender schafften diesmal den Sprung zur Preisverleihung jenseits des "großen Teiches", darunter auch das Stadtvermessungsamt. Lesen Sie hier mehr.

Für ihr kommunales Energiekonzept - im Speziellen für den Solardachkataster - konnte das Umweltamt die Auszeichnung "Klimaschutz-Gemeinde 2010" nach Graz heimholen.
Am Wettbewerb des Gemeindebundes und Lebensministeriums haben 35 Gemeinden in drei Kategorien mitgemacht, die Stadt Graz konnte in der dritten Kategorie (über 5.000 EinwohnerInnen-Gemeinden) die Jury für sich überzeugen und machte Platz drei. Lesen Sie hier mehr.

Der Grazer Solardachkataster ist seit 1. Jänner 2001 online auf www.gis.graz.at bzw. www.oekostadt.graz.at verfügbar und verrät per Mausklick, wie geeignet das eigene Hausdach für die Montage solarer Installationen ist und wo Sonnenkollektoren ihre ganze Wirksamkeit entfalten können.

Links:
www.gis.graz.at
www.oekostadt.graz.at

 
2009: Zwei Auszeichnungen beim europäischen Verwaltungspreis
Dr. Ingrid Bardeau, Leiterin des BürgerInnenamtes mit der europäischen Auszeichnung. | Foto: MCM Productions 
Dr. Ingrid Bardeau, Leiterin des BürgerInnenamtes mit der europäischen Auszeichnung. | Foto: MCM ProductionsDr. Ingrid Bardeau, Leiterin des BürgerInnenamtes mit der europäischen Auszeichnung. | Foto: MCM Productions
 
Die Grazer Delegation ist stolz auf die beiden Auszeichnungen | Foto: MCM Productions 
Die Grazer Delegation ist stolz auf die beiden Auszeichnungen | Foto: MCM ProductionsDie Grazer Delegation ist stolz auf die beiden Auszeichnungen | Foto: MCM Productions
 
Doris Kirschner, Magistratsdirektor Mag. Martin Haidvogl und Dr. Priska Pschaid mit dem  "Best Practice-Certificate" | Foto: MCM Productions 
Doris Kirschner, Magistratsdirektor Mag. Martin Haidvogl und Dr. Priska Pschaid mit dem  "Best Practice-Certificate" | Foto: MCM ProductionsDoris Kirschner, Magistratsdirektor Mag. Martin Haidvogl und Dr. Priska Pschaid mit dem "Best Practice-Certificate" | Foto: MCM Productions
 

"Baby-Urkunden-Service" unter Top 5 Projekten Europas
Der Europäische Verwaltungspreis wurde am 5. November 2009 in Maastricht verliehen. Das Grazer "Baby-Urkunden-Service" war in der Kategorie „Leistungssteigerung und -verbesserung bei der Erbringung öffentlicher Dienstleistungen" nominiert und schaffte es unter die Top 5. Der Europäische Verwaltungspreis, European Public Sector Award (EPSA), wurde 2007 vom Europäischen Institut für öffentliche Verwaltung (EIPA) erstmals verliehen. Daran beteiligen können sich sämtliche Ebenen der öffentlichen Verwaltung in Europa. Ziel ist es, die Verwaltungen in ganz Europa zu motivieren, Projekte und Best Practices auszutauschen und so gemeinsam einen Modernisierungsschub voranzutreiben.

"Best Practice Certificate" für "Gender Mainstreaming findet Stadt"
Für den europäischen Verwaltungspreis wurde „Gender Mainstreaming findet Stadt" als ein „Best Practice-Projekt" in der Kategorie „Führung und Management für den Wandel" ausgezeichnet. Die Umsetzung der Gleichstellung von Frauen und Männern auf allen Ebenen ist ein festgeschriebenes Verwaltungsziel im Magistrat Graz. Alle Maßnahmen zur Beseitigung von Diskriminierung sollen durch Management-Tools mitgetragen werden.

Links:
Gleichstellung in der Stadt Graz
Baby-Urkunden-Service

Weiterführende Beiträge zum Europäischen Verwaltungspreis:
Graz ist Europaspitze
Grazer "Gender Mainstreaming" ist Europa-Spitze

 
2009: Auszeichnung für Gesundheitsprojekt "GEMA"

Für das Gesundheitsprojekt "GEMA" gewann die Stadt Graz den steirischen Gesundheitspreis der Wirtschaftskammer "Fit im Job 2009".

 
2008: Stadt Graz wird vom Bundeskanzleramt mit drei Verwaltungspreisen ausgezeichnet

Ausgezeichnet: Baby-Urkunden-Service
Mit der Preisverleihung werden besonders service- und bürgerInnenorientierte Leistungen ausgezeichnet. Beim "Baby-Urkunden-Service" des Grazer BürgerInnenamtes handelt es sich um ein Angebot, das frischgebackenen Eltern gemacht wird: Nicht sie müssen zur Behörde, um die Dokumente für das Neugeborene zu beantragen, sondern umgekehrt, das Amt kommt auf die Geburtenstation. Unmittelbar am Babybett werden alle Verfahren rund um Geburtsurkunde und Staatsbürgerschaftsnachweis für das Neugeborene abgewickelt.

Ausgezeichnet: Gender Mainstreaming
Für das konsequente Bemühen der Stadt, die Grundsätze von Gender Mainstreaming umzusetzen, erhielt das Projektteam einen Verwaltungspreis. Seit sieben Jahren lautet die Devise: Gleiche Chancen für alle BürgerInnen, egal ob Männer oder Frauen. Diese Maßnahmen werden konsequent nach dem Top-Down-Prinzip umgesetzt, das bedeutet: im Grazer Magistrat arbeitet der oberste Beamte - der Magistratsdirektor persönlich - in dieser Arbeitsgruppe mit.

Ausgezeichnet: Elektronische Möbelbörse
Clever und praxisorientiert auch das dritte ausgezeichnete Projekt: in der Stadt Graz wurde die alte Möbelhalle durch eine elektronische Möbelbörse abgelöst. Der Effekt: keine Mietkosten, keine Lagerkosten, kurze Vermittlungszeiten und dadurch hohe Zufriedenheit aller Beteiligten. Dafür wurde das Projektteam mit einem Anerkennungspreis ausgezeichnet.

 
2008: "Civitas Stadt des Jahres 2008"
 

Die höchste europäische Auszeichnung für nachhaltige Verkehrslösungen geht im November 2008 erstmals an eine österreichische Stadt, nämlich an Graz. Zwanzig Einzelmaßnahmen wie die Umrüstung der GVB-Busflotte, die Installation der Fahrgastinfo-Systeme sowie Radwegebauten überzeugten die Jury, die diese Auszeichnung in Bologna vergab.

 
2008: Graz ist "Seniorenfreundliche Gemeinde 2008"

Diese Auszeichnung wird der Stadt im September 2008 vom Bundesminsterium für Soziales und Konsumentenschutz gemeinsam mit der Volkshilfe und dem Pensionistenverband verliehen. Den Titel erhält Graz für Projekte wie das Sommerprogramm 55plus und die Besuchsdienste für SeniorInnen.

 
2006: "Green Panther" für Graz Online
Foto: Stadt Graz/Fischer 
Foto: Stadt Graz/FischerFoto: Stadt Graz/Fischer
 

Die Homepage der Stadt Graz gewinnt Bronze beim Bundesländer-Werbepreis, dem "Green Panther". Neben Originalität und Idee wurde unter anderem auch die Eignung der Werbemaßnahme als Marketing-Instrument bewertet.

Link:
www.greenpanther.at
 
2003: Graz ist Kulturhauptstadt Europas
Kunsthaus | Foto: GTG 
Kunsthaus | Foto: GTGKunsthaus | Foto: GTG
 

Mehr als 2,5 Millionen Gäste kommen, um sich die vielen neuen Kulturbauten und das attraktive Programm in der Kulturhauptstadt Europas nicht entgehen zu lassen.

Link:
Graz 2003

 
2002: Europäischer Umweltpreis für das Grazer Projekt "Ökodrive"

Unter 140 Bewerbungen aus ganz Europa wird das Grazer Projekt „Ökodrive“ – Altspeiseöl als Antriebsmittel für städtische Busse – mit dem europäischen Umweltpreis „Climate Star“ ausgezeichnet

 
2001: Graz wird Menschenrechtsstadt Europas
Der Grazer Gemeinderat beschließt einstimmig, dass Graz zur ersten Menschenrechtsstadt Europas wird. Das bedeutet, dass bei allen Beschlüssen das Thema Menschenrechte berücksichtigt werden muss. Die UNO hat diesem Projekt der Stadt mit großem Applaus ihre Zustimmung erteilt.
 
1999: Graz wird in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen
Grazer Dachlandschaft | Foto: GTG 
Grazer Dachlandschaft | Foto: GTGGrazer Dachlandschaft | Foto: GTG
 

Die Grazer Altstadt mit ihrer unvergleichlichen Dächerlandschaft wird von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Diese Auszeichnung bedeutet aber auch die Verpflichtung das historische Erbe zu erhalten, neue Architektur harmonisch einzufügen und auf hohem Niveau zu fördern.

Link:
www.unesco.org

 
1996: Graz erhält ersten internationalen „Sustainable City Award“

Für nachhaltige Erfolge auf dem Umweltsektor erhält Graz von der Europäischen Union den ersten internationalen „Sustainable City Award“ als zukunftsbeständige Stadt

 
1995: Graz ist Ökostadt
Mit seinem Umweltprogramm "Ökostadt“/Lokale Agenda 21 hat Graz einen konsequenten Weg in Richtung Nachhaltigkeit eingeschlagen - mit der Auszeichnung "Zukunftsbeständige Stadt" der EU für Graz als erste Kommune Europas wurde dieser Weg auch von außen bestätigt.
 
1993: Klimaschutzpreis für Graz

Die internationale Umweltschutzorganisation „Greenpeace“ zeichnet Graz mit dem Klimaschutzpreis aus

 
1993: Graz richtet "Europäischen Kulturmonat" aus

Graz wird von den KulturministerInnen der Europäischen Union beauftragt, den „Europäischen Kulturmonat“ auszurichten.

 
1979: Graz erhält den Europapreis

Der Stadt Graz wird vom Europarat der Europapreis wegen der nachhaltigen Verbreitung des europäischen Gedankens verliehen.

 
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