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 Auszeichnungen

2009: Auszeichnung für Gesundheitsprojekt "GEMA"

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Für das Gesundheitsprojekt "GEMA" gewann die Stadt Graz den steirischen Gesundheitspreis der Wirtschaftskammer "Fit im Job 2009".
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2008: Stadt Graz wird vom Bundeskanzleramt mit drei Verwaltungspreisen ausgezeichnet

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Ausgezeichnet: Baby-Urkunden-Service
Mit der Preisverleihung werden besonders service- und bürgerInnenorientierte Leistungen ausgezeichnet. Beim "Baby-Urkunden-Service" des Grazer BürgerInnenamtes handelt es sich um ein Angebot, das frischgebackenen Eltern gemacht wird: Nicht sie müssen zur Behörde, um die Dokumente für das Neugeborene zu beantragen, sondern umgekehrt, das Amt kommt auf die Geburtenstation. Unmittelbar am Babybett werden alle Verfahren rund um Geburtsurkunde und Staatsbürgerschaftsnachweis für das Neugeborene abgewickelt.
Ausgezeichnet: Gender Mainstreaming
Für das konsequente Bemühen der Stadt, die Grundsätze von Gender Mainstreaming umzusetzen, erhielt das Projektteam einen Verwaltungspreis. Seit sieben Jahren lautet die Devise: Gleiche Chancen für alle BürgerInnen, egal ob Männer oder Frauen. Diese Maßnahmen werden konsequent nach dem Top-Down-Prinzip umgesetzt, das bedeutet: im Grazer Magistrat arbeitet der oberste Beamte - der Magistratsdirektor persönlich - in dieser Arbeitsgruppe mit.
Ausgezeichnet: Elektronische Möbelbörse
Clever und praxisorientiert auch das dritte ausgezeichnete Projekt: in der Stadt Graz wurde die alte Möbelhalle durch eine elektronische Möbelbörse abgelöst. Der Effekt: keine Mietkosten, keine Lagerkosten, kurze Vermittlungszeiten und dadurch hohe Zufriedenheit aller Beteiligten. Dafür wurde das Projektteam mit einem Anerkennungspreis ausgezeichnet.
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2008: Graz ist "Seniorenfreundliche Gemeinde 2008"

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Diese Auszeichnung wird der Stadt im September 2008 vom Bundesminsterium für Soziales und Konsumentenschutz gemeinsam mit der Volkshilfe und dem Pensionistenverband verliehen. Den Titel erhält Graz für Projekte wie das Sommerprogramm 55plus und die Besuchsdienste für SeniorInnen.
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2002: Europäischer Umweltpreis für das Grazer Projekt "Ökodrive"

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Unter 140 Bewerbungen aus ganz Europa wird das Grazer Projekt „Ökodrive“ – Altspeiseöl als Antriebsmittel für städtische Busse – mit dem europäischen Umweltpreis „Climate Star“ ausgezeichnet
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2001: Graz wird Menschenrechtsstadt Europas

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| Der Grazer Gemeinderat beschließt einstimmig, dass Graz zur ersten Menschenrechtsstadt Europas wird. Das bedeutet, dass bei allen Beschlüssen das Thema Menschenrechte berücksichtigt werden muss. Die UNO hat diesem Projekt der Stadt mit großem Applaus ihre Zustimmung erteilt.
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1996: Graz erhält ersten internationalen „Sustainable City Award“

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Für nachhaltige Erfolge auf dem Umweltsektor erhält Graz von der Europäischen Union den ersten internationalen „Sustainable City Award“ als zukunftsbeständige Stadt
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1995: Graz ist Ökostadt

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Mit seinem Umweltprogramm "Ökostadt“/Lokale Agenda 21 hat Graz einen konsequenten Weg in Richtung Nachhaltigkeit eingeschlagen - mit der Auszeichnung "Zukunftsbeständige Stadt" der EU für Graz als erste Kommune Europas wurde dieser Weg auch von außen bestätigt.
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1993: Klimaschutzpreis für Graz

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Die internationale Umweltschutzorganisation „Greenpeace“ zeichnet Graz mit dem Klimaschutzpreis aus
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1993: Graz richtet "Europäischen Kulturmonat" aus

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Graz wird von den KulturministerInnen der Europäischen Union beauftragt, den „Europäischen Kulturmonat“ auszurichten.
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1979: Graz erhält den Europapreis

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Der Stadt Graz wird vom Europarat der Europapreis wegen der nachhaltigen Verbreitung des europäischen Gedankens verliehen.
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