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Über Graz

Robert Stolz

Robert-Stolz-Büste im Grazer Stadtpark | Kulturamt/Gerald de Montmorency 
Robert-Stolz-Büste im Grazer Stadtpark | Kulturamt/Gerald de Montmorency
 

Geb. am 25. August 1880 in Graz, gest. am 27. Juni 1975, Komponist und Dirigent, Ernennung zum Ehrenbürger am 25. Juni 1970

Robert Stolz wurde als zwölftes Kind des Komponisten und Musikdirektors Jakob Stolz und dessen Frau Ida geboren. 1896 absolvierte er die Staatsprüfung für Musik am Wiener Staatskonservatorium. Er komponierte zahlreiche Operetten, Opern, Singspiele, Musicals und Lieder. Zu seinen bekanntesten Werken zählen "Das weiße Rößl" und "Ob blond ob braun, ich liebe alle Frau'n". Für seine Kompositionen zu den Filmen "Spring Parade" von Henry Koster und "It happened tomorrow" von René Clairs wurde er 1944 sogar für einen Oscar nominiert.

Danach wirkte Stolz als Opernkorrepetitor am städtischen Theater Graz und als Kapellmeister am Stadttheater Salzburg. 1903 gab er sein Debüt als Komponist mit der Operette "Schön Lorchen" am Stadttheater Salzburg, es folgen über 50 Operetten, darunter "Der Tanz ins Glück" und "Das weiße Rößl". Stolz komponiert auch Musik für Filme von E. W. Emos, darunter "Der Himmel auf Erden" (1935), "Die Austernlilli" (1937) und "Musik für Dich" (1937).

 

Der Globetrotter lebte lange Zeit in Berlin, von wo er während des NS-Regimes zuerst nach Wien, dann nach Frankreich und schließlich in die USA siedelte. 1946 kehrte er zurück nach Österreich, er starb am 27. Juni 1975 bei Plattenaufnahmen in Berlin.

 
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