
Tagung
Bildungschancen gleich verteilen!
Strategien zur Förderung von Kindern und Jugendlichen
mit Förderbedarf und Migrationshintergrund
16. Dezember 2006, 09.00 – 18.00
Gemeinderatssitzungssaal, 2. Stock, Rathaus Graz
Tagungsablauf
08.30 Stehcafé
09.00 Begrüßung durch Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl als Integrationsreferent und durch Stadtrat Werner Miedl, politischer Referent für Schulangelegenheiten
09.15 Anmerkungen zur Grazer Schullandschaft im Hinblick auf die Verteilung von Bildungschancen, Dr. Herbert Just, Stadtschulamt
Was fordern wir von einem sozial gerechten Schulsystem? Wie ist die Schullandschaft in Graz strukturiert? In welche Schulen gehen Kinder mit Förderbedarf und mit Migrationshintergrund? Welche strukturellen Maßnahmen können zu einer gerechteren Chancenverteilung beitragen?
09.30 Ist-Zustand der Förderung von Kindern im Vorschulalter in Graz, Heidi-Irene Bäck, Kindergartenreferat
Zielsetzung und Umfang der Maßnahmen für Kinder mit Förderbedarf, sowie Perspektive der zukünftigen Arbeit
09.45 „Start Wien" - Förderprogramme für junge WienerInnen mit Migrationshintergrund, Dr. Martina Schmied, Magistrat der Stadt Wien, MA 17, Leiterin Kernbereich Kinder-Jugend-Schule
Darstellung der Aufgabenbereiche und Arbeitsweisen des Kernbereichs Kinder-Jugend-Schule in der MA 17 im Kontext des Diversity Managments. Aufzeigen der Herausforderungen und Förderstrategien der Stadt Wien in diesem Bereich an Hand bestehender und geplanter Projekte.
10.15 Vorschulische Pädagogik und Bildung in der Einwanderungsgesellschaft, Prof. Dr. Isabell Diehm, Universität Bielefeld
Die aktuellen Debatten betonen die herausragende Notwendigkeit vorschulischer Bildung. Programmatische und konzeptionelle Ansätze, welche die Einwanderungssituation reflektieren, werden einer kritischen Betrachtung unterzogen.
10.45 Cafépause
11.00 FörMig - Ein Programm zur Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund, Prof. Dr. Ursula Neumann, Universität Hamburg
FörMig ist ein gemeinsames Vorhaben von zehn Bundesländern in Deutschland mit dem Schwerpunkt: diagnosebasierte Förderung in Kooperation zwischen Schule, Elternhaus und außerschulischen Einrichtungen. Grundgedanke: Mehrsprachigkeit als Ressource im Bildungsprozess.
11.30 Weshalb ausländische Jugendliche besonders große Probleme haben, eine Lehrstelle zu finden, Dr. Christian Imdorf, Universität Basel
Abschlussresultate aus der Untersuchung "Lehrlingsselektion in KMU" (www.lehrlings-selektion.ch) zum Forschungsgegenstand „die Vergabe betrieblicher Ausbildungsplätze im (Klein-) Gewerbe“.
12.00 Diskussion und Austausch mit den ReferentInnen
13.00 Mittagsbuffet
14.30 Workshops (WS) zur inhaltlichen Vertiefung und zum weiteren Austausch
WS 1 mit Prof. Diehm und Dr. Schmied
WS 2 mit Prof. Neumann und Dr. Imdorf
16.00 Cafépause
16.20 Podiumsdiskussion mit VertreterInnen der Politik
LRin Dr.in Bettina Vollath (SPÖ, angefragt),
STR Werner Miedl (ÖVP, angefragt),
Landesebene:
LAbg. Walter Kröpfl (SPÖ, angefragt),
LAbg. Mag. Edith Zitz (Grüne),
LAbg. Claudia Klimt-Weithaler (KPÖ),
Stadtebene:
GRin Ulrike Bauer (ÖVP),
GRin Edeltraud Meißlitzer (SPÖ),
GRin Christina Jahn (Grüne),
GR Mag. Andreas Fabisch (KPÖ),
GRin Mag.ª Dr.in Andrea Sickl (FPÖ, angefragt)
Emmanuel Kamdem, MigrantInnenbeirat Graz
18.00 Ende der Tagung
Moderation: Mag. Robert Reithofer, ISOP
eine Veranstaltung des Grazer MigrantInnenbeirates
in Kooperation mit dem Integrationsreferat der Stadt Graz
Anmeldung bis spätestens 11. Dezember 2006,
per E-Mail (ab.graz@stadt.graz.at),
Telefon (0316/872-2191) oder
Fax (0316/872-2199)
weitere Informationen zur Tagung finden Sie hier
Tagung
Qualität und Nachhaltigkeit in der Integrationspolitik
11. November 2006, 09.30 - 18.30
Karl-Franzens-Universität,
Resowi-Zentrum,
Bauteil B, EG, HS 15.01
Universitätsstraße 15, 8010 Graz
Tagungsablauf
09.15 Stehcafe
09.30 Begrüßung durch O.Univ.Prof. Dr. Max Haller, Institut für Soziologie, Universität Graz
09.45 Kommunale Integrationspolitik in Graz - vom Konzept zur Umsetzung. Eine kritische Bestandsaufnahme, Dr. Annette Sprung, Graz
Das friedliche Zusammenleben von Einheimischen und Zugewanderten wird nicht nur von einer zeitgemäßen Zuwanderungspolitik mit gesamteuropäischer und bundesweiter Geltung, sondern auch in hohem Maße von einer soliden Stadtentwicklungspolitik unter Verantwortung der Kommunen und bei Einbeziehung all ihrer migrationspolitischen personellen, finanziellen und institutionellen Ressourcen abhängen.
10.05 Leitbilder, Integrationskonzepte und ein interkulturelles Handlungskonzept in der Stadt Essen und in der deutschen Debatte, Prof. Dr. Volker Eichener, Bochum
Die aktuelle Debatte um Leitbilder der Integration: Leitkultur, Multikultur, Interkultur oder Transkultur? Das Beispiel Essen: Ein ganzheitliches interkulturelles Handlungskonzept der Kulturhauptstadt 2010.
10.25 Pause
10.45 Diskussion und Austausch, mit Prof. Dr. Eichener (anstelle des Workshops am Nachmittag)
12.00 Mittagsbuffet
13.30 Integrations- und Diversitätsprozess in Wien - Die MA 17 als Schnittstelle zwischen MigrantInnenorganisationen, NGOs und der Stadt Wien, Mag. Kemal Boztepe, Wien
Die Vielfalt (Diversität) im Zusammenleben soll sich sowohl in den Dienstleistungen der Stadt Wien, als auch in der Personalstruktur der Stadtverwaltung widerspiegeln. Als Kompetenzzentrum unterstützt die MA 17 seit 2004 die Stadtverwaltung bei der Verwirklichung dieses Zieles. Die MA 17 ist Schnittstelle zwischen Migrantenorganisationen, Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs) und der Stadt Wien.
13.50 Die kommunale Verwaltung als Integrationsakteur - Good-practices am Beispiel der Stadt Basel, Dipl. Soz.wiss. Kenan Güngör, Basel
Der Kanton Basel-Stadt gilt als die Pionierstadt in der Schweiz und verfügt seit 1999 über ein Leitbild zur Integration der in Basel-Stadt wohnhaften Migrationsbevölkerung. Für die Umsetzung des Leitbildes wurde eine entsprechende strategisch-koordinative Struktur in der Stadt eingerichtet und somit zahlreiche Projekte und Maßnahmen in Gang gesetzt. Im Workshop geht es um eine diskursive Vertiefung des Vortrags in der die Erkenntnisse auch im Verhältnis zur Stadt Graz gestellt werden sollen.
14.10 Workshop Wien, mit Mag. Kemal Boztepe
Workshop Basel, mit Dipl. Soz.wiss. Kenan Güngör
15.10 Pause
15.30 Austausch und Diskussion im Plenum, Berichte aus den Workshops
16.30 kurze Pause
16.40 Podiumsdiskussion mit VertreterInnen der Kommunalpolitik
GR Thomas Rajakovics, ÖVP
Stv. Klubobfrau GRin Elke Edlinger, SPÖ
GRin Mag. Ulrike Taberhofer, KPÖ
Klubobfrau GRin Klubobfrau Sigi Binder, Grüne
Klubobfrau GRin Maxi Uray Frick, FPÖ
Emmanuel Kamdem, MigrantInnenbeirat
18.00 Ende der Tagung
Moderation: Dr. Annette Sprung, Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Graz
Anmeldung
bis spätestens 07. November 2006
per E-Mail (ab.graz@stadt.graz.at),
Telefon (0316/872-2191) oder
Fax (0316/872-2199)
Achtung: Begrenzte TeilnehmerInnenzahl - die Teilnahme erfolgt nach der Reihenfolge der Anmeldungen!
eine Veranstaltung des Grazer MigrantInnenbeirates
weitere Informationen finden Sie hier.
Argumentationstraining
gegen Stammtischparolen
11. September 2006 | 10.00 – 18.00 |
Gösserbräu Graz, Neutorgasse 48, Eckzimmer, Erdgeschoss
Bei diesem Workshop geht es darum, beherztes Verhalten zu unterstützen und Hinweise für sinnvolles Argumentieren zu geben. Es werden aber auch, wie eigentlich immer bei Argumentationstrainings, die Grenzen des verbalen Engagements aufgezeigt. Durch Ausprobieren werden wir praktische Handlungsformen testen, sowie angemessene Argumentationsstrategien in schwierigen Situationen ausprobieren.
ReferentInnen:
Mag.ª Barbara Schmiedl, Europäisches Trainings- und Forschungszentrum Graz
Mag. Thomas Mann, Bildungs- und Heimatwerk Niederösterreich
Information und Anmeldung:
MigrantInnenbeirat der Stadt Graz
Schmiedgasse 26/Stiege III/P, 8010 Graz
Barbara Hofer
Telefon: 0316/872-2191
E-Mail: ab.graz@stadt.graz.at
oder
Europäisches Trainings- und Forschungszentrum Graz
Schubertstraße 29, 8010 Graz
Mag.ª Barbara Schmiedl
Tel.: 0316/322 888 23
E-Mail: barbara.schmiedl@etc-graz.at
Achtung: begrenzte TeilnehmerInnenzahl – die Teilnahme erfolgt nach der Reihenfolge der Anmeldungen!
Unkostenbeitrag: 10,–
Eine gemeinsame Veranstaltung des ETC Graz und
des MigrantInnenbeirates der Stadt Graz
Tagung
Schule und interkulturelle Vielfalt
22. Juni 2006, 14:00 Uhr
Hauptschule St. Andrä
Kernstockgasse 1, 8020 Graz
Tagungsablauf
14:00 Begrüßung
14:10 Referat 1
"Förderprogramme für Kinder mit Migrationshintergrund in den Schulen
von Frankfurt/Main, einer Stadt mit 25 % AusländerInnenanteil"
Joachim Knab, Frankfurt am Main
Fachberater für Grundschulfragen, Deutsch und Leseförderung beim
Staatlichen Schulamt in Frankfurt, Mitglied der Steuergruppe im
Staatlichen Schulamt zum Thema "Migrantenförderung"
14:40 Referat 2
"Interkulturelles Lernen: Unbekanntes Unterrichtsprinzip oder gelebte
schulische Praxis?"
Mag. Dr. Dagmar Strohmeier, Universität Wien
Fakultät für Psychologie, Arbeitsbereich Bildungspsychologie & Evaluation
15:10 Pause
15:30 Diskussion und Austausch mit den ReferentInnen
16:45 Pause
17:00 Podiumsdiskussion
"Schule, interkulturelle Vielfalt und die Zukunftsperspektive"
Mag. Gerhard Rupp (Landtagsausschuss für Bildung, Schule,
Kinderbetreuung, Wissenschaft, Forschung und Kultur), Werner Miedl
(Stadtrat für Schulwesen), GRin Sigrid Binder (Klubobfrau und
Schulsprecherin der Grünen im Gemeinderat), GR Andreas Fabisch
(Schulsprecher der KPÖ im Gemeinderat), Emmanuel Kamdem
(Vorsitzender des MigrantInnenbeirates der Stadt Graz)
Moderation: Sigrid Fleischhacker-Diernberger
abschließend Buffet und Ausklang der Tagung
Anmeldung
bis spätestens 20. Juni 2006
per E-Mail (ab.graz@stadt.graz.at ,
Telefon (0316/872-3067) oder
Fax (0316/872-3069)
Zielgruppen der Tagung:
LehrerInnen aller Schultypen, EntscheidungsträgerInnen, MitarbeiterInnen der
Beratungseinrichtungen sowie mit dem Thema befasste Einzelpersonen
Achtung: Begrenzte TeilnehmerInnenzahl - die Teilnahme erfolgt nach der Reihenfolge der Anmeldungen!
Eine TeilnehmerInnenliste wird aufgelegt
Veranstalter: MigrantInnenbeirat der Stadt Graz
in Kooperation mit der Hauptschule St. Andrä
Unterstützt von der Steiermärkischen Landesregierung,
Fachabteilung 4A, Finanzen und Landeshaushalt
weitere Informationen finden Sie hier
ZEBRA-Tagung:
In den Zeiten des Terrors
Globale Menschenrechtsdebatte anhand des Tschetschenien - Konflikts
Lipkan Bazaeva, Leiterin der 2004 mit dem alternativen Friedensnobelpreis ausgezeichneten inguschetischen Menschenrechtsorganisation „Memorial“ kommt am 1. Juni 2006 auf Einladung des Vereins ZEBRA nach Graz. Frau Bazaeva, die zurzeit in der Hamburger Stiftung für Politisch-Verfolgte tätig ist, wurde 2005 auch mit dem Menschenrechtspreis der Stadt Weimar ausgezeichnet.
Die Universitätsprofessorin aus Grozny und Gründerin der „Union Tschetschenischer Frauen `Itschkeria´“ wird im Rahmen der ZEBRA-Tagung über die menschenrechtliche Situation in Tschetschenien referieren. Sie selbst war gezwungen, 1999 aus Tschetschenien zu flüchten. Gemeinsam mit VertreterInnen von Amnesty International (AI) und Andrea Gröller vom
Evangelischen Flüchtlingsdienst (EFDÖ) wird – ausgehend vom lokalen Konflikt in Tschetschenien – besonderes Augenmerk auf die globale Situation gelegt.
Eine bedenkliche Entwicklung ist derzeit weltweit im Gange. Grund- und Menschenrechte werden unter dem Deckmantel des globalen Krieges gegen den Terrorismus in Frage gestellt, nivelliert und deren Auslegung unter vermeintlichen kulturellen Aspekten regionalisiert. Die universellen gemeinsamen Fundamente der Demokratie werden ausgehöhlt. Eine derartige internationale Debatte dient den russischen Militärs zur Legitimierung schwerer Menschenrechtsüberschreitungen. Schließlich wird im Rahmen der Tagung noch die aktuelle Situation von tschetschenischen Flüchtlingen in Österreich beleuchtet.
Workshops und Diskussionsbeiträge von Fachleuten geben den TagungsteilnehmerInnen die Möglichkeit mit den ReferentInnen eingehend zu diskutieren und sich in die Thematik zu vertiefen.
Donnerstag, 1. Juni 2006
Beginn: 9.00 Uhr, Ende: 18.00 Uhr
Ort: Konferenzzentrum Wall, Uni-Graz
ReferentInnen:
- Heinz Patzelt, Generalsekretär ai-Österreich (angefragt)
- Lipkan Bazaeva, Leiterin der Menschenrechtsorganisation `Memorial´ in Inguschetien
- Alexandra Gröller, Evangelischer Flüchtlingsdienst Diakonie Wien
Nähere Informationen und Anmeldungen bei:
Doris Hildebrand, Verein ZEBRA, Pestalozzistrasse 59, 8010 Graz, Tel: 0316/908070-25, doris.hildebrand@zebra.or.at und auf der Homepage unter www.zebra.or.at
Eine Veranstaltung des Vereins ZEBRA
in Kooperation u.a. mit dem MigrantInnenbeirat der Stadt Graz
Tagung
Die Europäische Städtekoalition gegen Rassismus
Sitzungssaal des Gemeinderates im Grazer Rathaus
29. Mai 2006, 09.30 - 18.00
Programm
10.00 Begrüßung durch Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl
Eröffnungsvortrag, Jun Morohashi, UNESCO
Vortrag, Dr. Hans Hesselmann, Menschenrechtsbüro Nürnberg
Vorstellung der Studien über Maßnahmen gegen Rassismus
in 14 Städten, Alexandra Stocker und Dr. Klaus Starl, ETC Graz
12.15 Mittagsbuffet
13.30 Vorstellung und Diskussion praktischer Beispiele:
Ein Afrikaner in Graz: Victor Okundaye
Menschenrechtsprojekt "Todesmarsch Eisenstraße 2000 bis 2005":
Christian Ehetreiber, ARGE Jugend gegen Gewalt und Rassismus
"IKU - Spielend erleben": Fred Ohenhen, ISOP Graz
Rassismus-Hotline: Daniela Grabovac; Helping Hands Graz
Chiala Afriqas: Kamdem Mou Poh à Hom
Diskussion mit Dr. Hans Hesselmann, Nürnberg mit
StädtevertreterInnen aus österreichischen Städten.
16.30 Podiumsdiskussion:
Thomas Rajakovics, ÖVP; Karl-Heinz Herper, SPÖ; Elke Kahr, KPÖ;
Sigi Binder, Grüne; Dr. Andrea Sickl, VertreterIn des GR-Klubs der FPÖ.
"Welche konkreten Schritte unternimmt Graz in der Koalition?"
17.30 Beitrittserklärung der Stadt Graz
Moderation: Mag. Angelika Vauti-Scheucher
Um Anmeldung bis spätestens 22. Mai wird gebeten bei der:
Geschäftsstelle des MigrantInnenbeirates
Schmiedgasse 26, 8011 Graz
Tel 0316/ 872-3067
Fax 0316/ 872-3069
Mail: ab.graz@stadt.graz.at
Eine TeilnehmerInnenliste wird aufgelegt
Veranstalter:
Europäisches Trainings- u. Forschungszentrum f. Menschenrechte u. Demokratie,
Stadt Graz,
MigrantInnenbeirat Graz
Mitveranstalter:
Afro-Asiatisches Institut Graz, ARGE Jugend gegen Gewalt, Chiala Afriqas, Danaida, Friedensbüro Graz, Helping Hands Graz, ISOP Innovative Sozialprojekte GmbH, Israelitische Kultusgemeinde Graz, Omega Health Care Centre Graz, Zebra
Interkultureller Garten
Ein Weg zur Integration?
Wann: 26. April 2006, 19.00 Uhr
Wo: ETC Graz, Schubertstraße 29/I
ExpertInnengespräch
- Ulrike Dietschy, Interkulturelle Gärten
- Dagmar Grage, Stadt- und Landschaftsplanerin, Interkulturelle Gärten
- Kheder Shadman, MigrantInnenbeirat
- Wolfgang Windisch, Naturschutzbeauftragter der Stadt Graz
- Karin Knoll, ZEBRA-AGALA
- Julia Schönwiese, ZEBRA-AGALA
- Jacqueline Eddaoudi, Interkulturelle Schule
Viele MigrantInnen bringen die Erfahrung im Umgang mit dem Garten aus ihrem Ursprungsland mit. Beim Pflanzen und Ernten wird die Erinnerung an vergangene Lebensumstände sozusagen "in den Boden" gelegt, ein Samen, der neue Lebensmöglichkeiten entfaltet. So können durch Austausch neues Selbstverständnis und neue Formen des Alltagslebens entstehen, in dem eine neue, transkulturelle Qualität durch die Förderung von Kommunikation auf allen Ebenen entsteht.
Information:
Barbara Schmiedl, barbara.schmiedl@etc-graz.at, 0316 322 888 23
Eine Veranstaltung des ETC Graz
in Kooperation mit dem MigrantInnenbeirat der Stadt Graz.