

Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl (hi.) empfing die Abschlussklassen des Akademischen Gymnasiums im Rathaus, wo auch seine Tochter Katharina (3.v.li.) maturiert.Als ein Zeichen der Wertschätzung gegenüber der Schule, den Eltern und PädagogInnen betrachtet Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl die Empfänge von SchülerInnen im Rathaus. Heute Nachmittag waren die Abschlussklassen des Akademischen Gymnasiums zu Gast im Gemeinderatssaal und nahmen auf jenen Stühlen Platz, die bei Sitzungen mit den GemeinderätInnen besetzt sind.
„Das Akadamische Gymnasium hat traditionell den Ruf, eine schwere Schule zu sein. Heute weiß ich, was ich damals erworben habe, der Wert einer umfassenden Ausbildung ist sehr hoch“, erklärte das Stadtoberhaupt, das selbst vier Jahre am Tummelplatz die Schulbank gedrückt hatte und dann an der Handelsakademie Grazbachgasse maturierte. „Immer mehr wird heute PädagogInnen wie SchülerInnen abverlangt und es ist nicht selbstverständlich, dass man maturieren kann“, gab Nagl zu bedenken und verwies auf den jüngsten Besuch rumänischer Schulkinder in Graz, für die eine gute Ausbildung oft ein unerreichbares Ziel bleibt.
Ihr Ziel, die Matura, haben die Mädchen und Burschen der 8 a, b und c nun bald erreicht, die schriftlichen Arbeiten sind bereits erledigt und Direktor Dr. Josef Wilhelm zufrieden: „Wir versuchen ein faires Klima zu schaffen und haben mit unserer Standortwahl im Herzen der Stadt vor nun schon 20 Jahren eine gute Entscheidung getroffen.“ Man fühle sich hier wohl und als typische Langform sehe man auch die Bestätigung: Nur wenige verlassen die Schule nach der vierten Klasse.
Bürgermeister Nagl wünschte den MaturantInnen alles Gute für den „Endspurt“ und sich selbst, dass möglichst viele sich danach einer Freiwilligenorganisation anschließen: „Man braucht Euch, Eure Mithilfe ist wichtig, für die Mitmenschen und für unsere Stadt.