

Präsentierten die Fernwärme-Offensive: Bürgermeister Nagl und Vizebgm. Rücker, flankiert von den Energie Graz-GF Heigl (links) und Steiner.Nagl kann in der Offensive nur Gewinner erkennen. Das seien die GrazerInnen, die kostengünstig anschließen können und dazu eine durch die paritätische Kommission gesicherte Preisstabilität erhalten (wie sie bei anderen Energieformen nicht gegeben ist), weiters die MitarbeiterInnen von Bau- und Baunebengewerbe, die durch den Netzausbau Beschäftigung finden, die Umwelt insgesamt und das Unternehmen Energie Graz, das durch einen größeren Kundenkreis naturgemäß auch besser bilanzieren kann.
Rücker erinnerte unter Verweis auf die von der EU vorgegebene Reduktion der Treibhausemissionen, Energieeinsparung und Forcierung sauberer oder erneuerbarer Energie um jeweils 20 Prozent daran, dass es in Graz noch immer einen überdurchschnittlich hohen Anteil an problematischen Brennstoffen gibt. Ein Plus von 30.000 Fernwärmeanschlüssen reduziere den jährlichen CO2-Ausstoß um 145.000 und den Feinstaub um 52 Tonnen.
Die Energie Graz-Geschäftsführer Dr. Gert Heigl und Dr. Rudolf Steiner kündigten eine Werbelinie an, die mittels Plakaten und Türhängern zielgerichtet dort zum Einsatz kommen soll, wo sich die Ausbaugebiete des Fernwärmenetzes befinden: Wasserwerk Andritz, Ziegelstraße, Bulme Gösting, Pensionsweg, ÖBB Zollgasse, Eggenberg, Mannagettaweg, Wetzelsdorfer Straße, Karlauer Gürtel, Liebenauer Tangente, Trattfelderstraße, Westbahngasse und Puntigam West.
Link:
Energie Graz
Text: Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Graz