
Teilnahme-Rekord beim Grazer Wasser-Kanallauf: 600 SportlerInnen waren geplant, doch der Andrang war heuer weitaus größer als in den vergangenen Jahren, und so musste der Lauf schließlich für 760 Personen organisiert werden. Für weitere 100 Personen waren leider keine Stirnlampen mehr erhältlich.
Kanal rausgeputzt
Glücklich über den großen Andrang und die guten Rahmenbedingungen zeigte sich auch der Initiator des Laufes und Chef des Kanalbauamtes, Gerald Maurer: "Das Wetter passte und den Kanal haben meine Mitarbeiter auch extra sauber herausgeputzt." Selbstredend, dass Maurer natürlich am Lauf teilnahm.
Ebenfalls mit dabei waren die beiden Stadträte Gerhard Rüsch und Mario Eustacchio, weiters Stadtrechnungshof-Direktor Günter Riegler und der städtische Finanz-Chef Karl Kamper.
"Der dritte Mann" spielte mit
Der Lauf startete um 15 Uhr beim Wasserwerk in Andritz und führte die SportlerInnen entlang des rechten Murufers zur Murinsel. Vorbei an sich sonnenden CafébesucherInnen ging es dann linksseitig des Flusses bis Grazbachgasse, wo die SportlerInnen sodann unter Klängen aus der Titelmelodie des Filmes "Der dritte Mann" in den Kanal eintauchten.
Die Route führte entlang der Grazbach- und Sparbersbachgasse auf einer Länge von 1,5 km durch den Kanal. Auf der Höhe der Raimundgasse ging es wieder ans Tageslicht und weiter durch die Rechbauerstraße Richtung Karmeliterplatz.