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28.05.2009

Neuer Hochbehälter Ragnitz

Weiterer Schritt zur Sicherung der Wasserversorgung

Vor dem neuen Wasserhochbehälter in Ragnitz (v. l.): GRAZ AG-Vorstandsdirektor Wolfgang Malik, GRAZ AG Wasser Direktor Helmut Nickl und GRAZ AG-Vorstandsdirektor Wolfgang Messner. 
Vor dem neuen Wasserhochbehälter in Ragnitz (v. l.): GRAZ AG-Vorstandsdirektor Wolfgang Malik, GRAZ AG Wasser Direktor Helmut Nickl und GRAZ AG-Vorstandsdirektor Wolfgang Messner.Vor dem neuen Wasserhochbehälter in Ragnitz (v. l.): GRAZ AG-Vorstandsdirektor Wolfgang Malik, GRAZ AG Wasser Direktor Helmut Nickl und GRAZ AG-Vorstandsdirektor Wolfgang Messner.
 
Mit der Inbetriebnahme eines neuen Hochbehälters in Ragnitz - dem insgesamt 23. in Graz - reagiert die GRAZ AG Wasser auf den in den letzten Jahrzehnten gestiegenen Wasserbedarf in diesem Versorgungsgebiet. „Inklusive Grundstückskauf wurden seitens der GRAZ AG rund 1,5 Millionen Euro in das Projekt mit einem Speichervolumen von 1.800 m³ investiert", so GRAZ AG-Vorstandsdirektor Dr. Wolfgang Messner. Mit dem nach zweijähriger Bauzeit eröffneten Hochbehälter Ragnitz werden künftig folgende Siedlungsgebiete versorgt:

• Ragnitz, Ries, Kainbach, Teile des Ruckerlberges und künftig auch Hönigtal
• Über eine im Behälter untergebrachte Pumpstation wird der Hochbehälter Kainbach angespeist, er versorgt das Siedlungsgebiet entlang der Riesstraße vom Hochbehälter Ragnitz stadtauswärts einschließlich des Pflegezentrums Kainbach.

„Der im Jahre 1973 in Betrieb genommene Hochbehälter Ragnitz mit 200 m³ Speichervolumen reichte für die Versorgung des derzeitigen und künftigen Versorgungsgebietes nicht mehr aus", so GRAZ AG-Vorstandsdirektor Wolfgang Malik. „Zur Abdeckung von Verbrauchsspitzen, als Kapazitätsreserve für Störfälle und die zukünftige Erweiterung des Versorgungsgebietes war daher die Errichtung des neuen Behälters notwendig, der zu einer bedeutenden Erhöhung der Versorgungssicherheit in diesem großen Siedlungsgebiet beiträgt", erklärt DI Helmut Nickl, Direktor des Bereichs Wasser in der GRAZ AG. Auch können durch die neue Konzeption der Versorgungsstruktur nicht mehr dem Stand der Technik entsprechende Anlagen außer Betrieb genommen werden.

Link: GRAZ AG

Text: Mag. Gerald Pichler, GRAZ AG

 
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