
Wie kann man die die Mülltrennung in einer Wohnsiedlung besser unterstützen? Welche Informationen in welchen Sprachen benötigen die BewohnerInnen? Wie können überfüllte Behälter vermieden werden? Und welche Beträge kann man sich durch gute Abfalltrennung ersparen?
Diese und ähnliche Fragen stehen bei einem neuen Pilotprojekt des Grazer Umweltamtes im Zentrum der Aufmerksamkeit.
Das Projekt "Abfalltrennung in Wohnsiedlungen" wurde gestern, 17. November 2009, auf Einladung von Vizebürgermeisterin Lisa Rücker den VertreterInnen von Wohnbau- und Siedlungsgenossenschaften sowie Hausverwaltungen präsentiert. Die Umweltreferentin konnte krankheitsbedingt zwar nicht teilnehmen, wurde aber durch Gemeinderat Peter Hagenauer vertreten.
Das Resultat der Präsentation in Kürze:
→ Bessere Abfalltrennung
→ Mehr Kommunikation
→ Weniger Entsorgungskosten