
Grünes Licht für Projekte des MigrantInnenbeirats, des Jugendamtes und des Kindermuseums gab der Stadtsenat durch die Beschlüsse seiner heutigen Sitzung, die von Bürgermeister-Stellvertreterin Lisa Rücker geleitet wurde.
Für Informationsveranstaltungen, Übersetzungsarbeiten und anderen Sachaufwand wird den Mitgliedern des Grazer MigrantInnenbeirats ein Betrag von 4.300 Euro für das heurige Jahr zur Verfügung gestellt. Mehreren hundert Kindern kommen die Kindererholungsaktionen des Grazer Jugendamtes zugute, bei denen ein einwöchiger Aufenthalt gefördert wird. Zu diesem Zweck stellt die Stadt mit der Unterstützung aller StadträtInnen einen Betrag von 244.000 Euro zur Verfügung.
Viel Hand angelegt haben die Mitarbeiter der Grazer Wirtschaftsbetriebe zugunsten des Grazer Kindermuseums: Im Zuge der Ausstellung „Mobilität" war die Außenanlage dieser Kulturstätte in der Friedrichgasse neu gestaltet worden. Die dafür entstandenen Kosten werden von den Wirtschaftsbetrieben übernommen.
Eine grundsätzlich positive Haltung nimmt die Stadt Graz zum geplanten steiermärkischen Mädchen- und Frauenförderungsgesetz ein. Die Stellungnahme, die auch einige inhaltliche Anmerkungen enthält, wurde - wie auch alle oben genannten Projekte - einstimmig beschlossen. Zurückgestellt und auf die Stadtsenatssitzung in der kommenden Woche vertagt wurde der Informationsbericht zur Abschaffung des Schlussabrechnungs- und Vergebungsausschusses.
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Bürgermeister-Stellvertreterin Lisa Rücker
Graz - Politik