Bei der E-Mobility-Präsentation begrüßte Nagl auch Landesrätin Mag.a Kristina Edlinger-Ploder als „kongeniale Partnerin der Stadt" bei den Bemühungen zur Forcierung der Mobilität durch regenerative Energie. „95 Prozent aller Autofahrten", so die Landesrätin, „sind kürzer als 50 Kilometer, könnten also leicht mit einem E-Auto getätigt werden. Fünf Sechstel der Fahrten sind maximal 20 Kilometer - dafür würde ein E-Fahrrad reichen." Diese Schiene will das Land mit zusätzlichen Förderungen für Radabstellplätze und Fahrradboxen mit oder ohne E-Ladestationen unterstützen.
In kurzen Statements stellten auch die Vertreter der Projektpartner Magna E-Car Systems, Volvo Austria und Siemens AG ihren Beitrag zur E-Mobility vor.