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25.08.2010

„Styriette“ macht Graz mobil

Ein Rolls-Royce unter den E-Bikes

Drehte "Proberunden" auf der Styriette: Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl. 
Drehte "Proberunden" auf der Styriette: Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl.Drehte "Proberunden" auf der Styriette: Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl.
 
Sehr chic, sehr umweltschonend: Retrobike "made in Styria". 
Sehr chic, sehr umweltschonend: Retrobike "made in Styria".Sehr chic, sehr umweltschonend: Retrobike "made in Styria".
 
Sehr stilvoll, sehr hurtig, mit diesen Attributen lässt sich die Styriette beschreiben, ein mit 500 Stück limitiertes Pedelec von feinster Qualität, das bei Magna Marque in Weiz vom Band geht. Hier wird der elektrobetriebene Vollblüter auf zwei Rädern gefertigt, nach Vorlage eines Leichtmotorrades aus 1938 – ein Retrobike, das mit Optik und Technologie „made in Styria“ besticht. Denn der Antrieb, der einen so mühelos etwa die Bürgergasse hinauf sausen lässt, entstammt der neuesten Generation –  ein „BionX“-Hinterradmotor mit integrierter 3-Gang-Nabe. Dazu holt man sich per Knopfdruck elektrische Unterstützung, was dann insgesamt 12 Gängen entspricht. Spielend leichte Fortbewegung, ohne ins Schwitzen zu geraten. Ab 25 km/h muss man jedoch die eigene Wadlkraft einsetzen, ab diesem Tempo lädt sich der Akku auch automatisch auf, ebenso beim Bremsen. Reichweite insgesamt: 70 Kilometer, bevor es wieder heißt: „An die Steckdose, bitte!“  
 
Umsatteln erwünscht
Magna Marque-Gründer Manfred Gingl mit Bürgermeister Nagl. Alle Fotos: Stadt Graz/Foto Fischer. 
Magna Marque-Gründer Manfred Gingl mit Bürgermeister Nagl. Alle Fotos: Stadt Graz/Foto Fischer.Magna Marque-Gründer Manfred Gingl mit Bürgermeister Nagl. Alle Fotos: Stadt Graz/Foto Fischer.
 

Von den zahlreichen Vorzügen des Rolls-Royce unter den E-Bikes konnte sich heute auch Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl überzeugen, während er vor dem Rathaus einige Proberunden drehte. Magna Marque-Gründer Manfred Gingl höchst persönlich übergab dem Stadtoberhaupt zwei der schnittigen Modelle. Der Bürgermeister war sofort Feuer und Flamme und überzeugt: „Das wird mein neues Fortbewegungsmittel für die Stadt, so chic kann ‚e-mobility’ sein. Ich würde mir wünschen, dass möglichst viele Menschen ‚umsatteln’ und elektrobetriebene Fahrzeuge in Zukunft unser Straßenbild prägen.“

 
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