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31.08.2010

Umweltschutz verbindet

Delegation aus Zagreb holt sich Know-How aus Graz

Trug sich ins Goldene Buch der Stadt Graz ein: der Landeshauptmann der Region Zagreb, M. Sc. Stjepan Kožić. 
Trug sich ins Goldene Buch der Stadt Graz ein: der Landeshauptmann der Region Zagreb, M. Sc. Stjepan Kožić.Trug sich ins Goldene Buch der Stadt Graz ein: der Landeshauptmann der Region Zagreb, M. Sc. Stjepan Kožić.
 

„Wir sind stolz, dass sich unsere Stadt in den letzten zehn Jahren im Umweltschutzbereich so gut positioniert hat und müssen dran bleiben, damit wir auch in Zukunft vorne dabei sind“, erklärte Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl beim heutigen Empfang einer Delegation aus Kroatien. Das Land mit dem Graz gleich zwei Städtepartnerschaften (Pula und Dubrovnik) pflegt, ist genau aus diesem Grund höchst interessiert am Know-how und den Erfahrungen der steirischen Landeshauptstadt auf dem Gebiet der Abfallwirtschaft.

 
Projekte, die immer ein Gewinn sind
Gute Beziehungen zwischen Graz und Zagreb sind traditionell und sollen in Zukunft vertieft werden. 
Gute Beziehungen zwischen Graz und Zagreb sind traditionell und sollen in Zukunft vertieft werden.Gute Beziehungen zwischen Graz und Zagreb sind traditionell und sollen in Zukunft vertieft werden.
 
Schätzt Grazer Know-how. Beim aktuellen Besuch ging es ums Thema Abfallwirtschaft: Bürgermeister Nagl und LH Kožić (re.). Alle Fotos: Stadt Graz/Foto Fischer. 
Schätzt Grazer Know-how. Beim aktuellen Besuch ging es ums Thema Abfallwirtschaft: Bürgermeister Nagl und LH Kožić (re.). Alle Fotos: Stadt Graz/Foto Fischer.Schätzt Grazer Know-how. Beim aktuellen Besuch ging es ums Thema Abfallwirtschaft: Bürgermeister Nagl und LH Kožić (re.). Alle Fotos: Stadt Graz/Foto Fischer.
 

Der Landeshauptmann der Region Zagreb, M. Sc. Stjepan Kožić war heute höchst persönlich angereist, um sich in Graz zu informieren und mögliche Projektpartner zu finden. In „seiner“ Region mit 309.696 EinwohnerInnen ist die Installierung und Umsetzung eines Abfallwirtschaftskonzeptes nach den Vorgaben der EU geplant, was alles, von der getrennten Sammlung bis hin zur Verwertung, umfassen soll.

Für Bürgermeister Nagl ist diese Zusammenarbeit ein Grund zu Freude: „Das Schöne bei solchen Projekten ist, dass sie immer einen Gewinn darstellen – für die Umwelt einerseits und natürlich für die Wirtschaft andererseits.“ Aus diesem Grund ging sein Dank auch an den kroatischen Partner, der auf die Grazer Kommunalbetriebe aber auch steirische Unternehmen setzt. Diese bekommen so die Möglichkeit, technische wie logistische Konzepte gemeinsam mit den KroatInnen umzusetzen.  „Wir müssen in der Region zusammen halten, und deshalb wäre es schön, wenn sich die Menschen die Hände auch freundschaftlich reichen würden.“

Für das Landesoberhaupt von Zagreb, das auf einen EU-Beitritt Kroatien 2012 setzt, ein angestrebtes Ziel: „Wir möchten auch in Zukunft eng mit Graz und der Steiermark kooperieren.“

 
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