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03.09.2010

Stadt Graz gedenkt Jochen Rindt

Kranzspende anlässlich des 40. Todestages am 5. September 2010

Seine markante Nase, sein rebellisches Wesen, vor allem aber sein früher Tod machen den erfolgreichen Grazer Formel-1-Piloten Jochen Rindt zur Legende. 
Seine markante Nase, sein rebellisches Wesen, vor allem aber sein früher Tod machen den erfolgreichen Grazer Formel-1-Piloten Jochen Rindt zur Legende.
 
40 Jahre ist es her, dass der bekannte Grazer Motorsportler Jochen Rindt beim Abschlusstraining zum Formel-1-Grand-Prix von Monza tödlich verunglückte: Am 5. September 1970 brach an seinem Lotus 72 eine der Bremswellen, das Auto prallte in die Leitplanken, der mehrfache Grand-Prix-Sieger starb erst 28-jährig noch im Rettungswagen. Anlässlich seines Todestages am kommenden Wochenende spendet die Stadt Graz in ehrendem Gedenken einen Kranz für Rindts Ehrengrab auf dem Zentralfriedhof. Dies wurde heute Freitag, 3. September 2010, in der von Bürgermeister-Stellvertreterin Lisa Rücker geleiteten Stadtsenatssitzung so beschossen. Für Rücker ist der in Graz aufgewachsene Rennfahrer "einer jener Söhne der Stadt, die Graz überregional bis heute bekannt machen."
 

Jochen Rindt ist bis dato der einzige Pilot der Formel-1-Geschichte, der aufgrund des erreichten Punktevorsprungs posthum zum Weltmeister erklärt wurde. Derzeit läuft in Wien eine Foto-Ausstellung zum Leben des Profisportlers: 3. bis 26. September 2010 in der Galerie WestLicht.

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