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Stadt der Menschenrechte

Interreligiöser Beirat der Stadt Graz

Der Interreligiöse Beirat der Stadt Graz besteht aus Vertretern aller staatlich anerkannten Religionsgemeinschaften und wird vom Bürgermeister als beratendes Gremium einberufen. Die Sitzungen finden bei Bedarf, also in unregelmäßigen Abständen, statt, ihr Inhalt ist vertraulich. Die Mitglieder des Beirats tauschen sich untereinander informell aus.

Die sieben Mitglieder des Interreligiösen Beirats sind die höchsten Vertreter der Katholiken, Evangelischen, Methodisten, Griechisch-Orthodoxen, Muslimen, Juden und Buddhisten.

Dem 2006 ins Leben gerufenen Interreligiösen Beirat ist es wichtig, kein Arbeitsgremium zu sein, sondern eine rein beratende Funktion für den Bürgermeister zu haben. Deshalb hat der Beirat auch keine Statuten, keine Geschäftsordnung, keinen Vorsitzenden, kein Budget, kein Arbeitsprogramm und keine fixen Treffen. Allerdings initiiert der Interreligiöse Beirat gelegentlich Projekte, wie die Interreligiösen Stadtspaziergänge, um die religiöse Vielfalt in Graz sichtbar zu machen. In Planung ist ein Interreligiöser Stadtplan, auf dem alle Kirchen, Gebetshäuser, geplante Moscheen eingezeichnet sind.

 
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