

Bei der Preisübergabe in Wien: Stadtvermessungsamtsvorstand DI Günther Lorber, Barbara Horst (Umweltamt) sowie vom Stadtvermessungsamt Erwin Wieser, DI Anneliese Kapfenberger-Pock und DI Bernhard Rieder (v.li.). Foto: Report Verlag.
Auszüge aus der Begründung der Jury: „Der Nutzen des Projektes lässt sich beziffern, es ist ein spannender Ansatz, um mögliche Potenziale zur Solarenergie aufzuzeigen“. Zudem sei das Grazer Projekt „vorausschauend und sehr beeindruckend“ und insgesamt eine „ausgesprochen tolle Sache“. Der Solardachkataster ist im Internet unter www.gis.graz.at per Mausklick abrufbar – und er wird eifrig genutzt.
Immerhin bieten rund 40 Prozent der insgesamt 14 Millionen Quadratmeter Dachfläche in Graz das Potenzial für lohnende Solarflächen. Daraus könnten jährlich rund 2.000 Gigawattstunden Solarstrom gewonnen werden – das entspricht etwa dem gesamten Energieeinsatz der Stadt für Heizung und Warmwasser.
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