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17.03.2011

Gesunder Magistrat

Stadt Graz erhält BGF-Gütesiegel

Sind stolz auf die "gesunde" Auszeichnung für die Stadt Graz: STGKK-Obmann Josef Pesserl, Elke Pölzl, MSc (Interne Krisenprävention und -intervention), Dr. Ulf Zeder (Ref. für Sozialmedizin),  Arbeitsmedizinerin Dr. Andrea Steppan, Magistratsdirektor Mag. Martin Haidvogl und Bundesminister Alois Stöger (v.l.). (Foto: STGKK)  
Sind stolz auf die "gesunde" Auszeichnung für die Stadt Graz: STGKK-Obmann Josef Pesserl, Elke Pölzl, MSc (Interne Krisenprävention und -intervention), Dr. Ulf Zeder (Ref. für Sozialmedizin), Arbeitsmedizinerin Dr. Andrea Steppan, Magistratsdirektor Mag. Martin Haidvogl und Bundesminister Alois Stöger (v.l.). (Foto: STGKK)
 

Die Stadt Graz ist um eine Auszeichnung reicher! Gestern Mittwoch, 16. März 2011, nahm Magistratsdirektor Mag. Martin Haidvogl im Rahmen einer feierlichen Verleihung das Gütesiegel für Betriebliche Gesundheitsförderung aus den Händen von Gesundheitsminister Alois Stöger entgegen.

 
Klare Entscheidung
Das BGF-Gütesiegel wird an all jene Unternehmen vergeben, die Betriebliche Gesundheitsförderung nach den Kriterien des Europäischen Netzwerkes BGF realisiert haben bzw. einige der Kriterien erfüllen, aber dennoch durch besondere Innovation hervorzuheben sind. Im September 2010 stellte die Stadt Graz den Antrag, im Anschluss daran erfolgte die Begutachtung durch einen Fachbeirat, der auch eine Empfehlung abgab. Die Entscheidung über die Zuerkennung der Auszeichnung wurde schließlich im November vergangenen Jahres von den PartnerInnen des Österreichischen Netzwerkers BGF getroffen.
 
Große Auszeichnung für die Stadt und die GGZ
Neben dem österreichischen BGF-Preis ist das Gütesiegel, das gestern bereits zum sechsten Mal in der Steiermark verliehen wurde, die höchste Auszeichnung in der betrieblichen Gesundheitsförderung und unterliegt strengen internationalen Qualitätskriterien. Zurzeit gibt es 31 Träger in der Steiermark. Die Stadt Graz und die 13 weiteren neu ausgezeichneten Unternehmen dürfen das Siegel, das in Form einer Plakette mit Urkunde sowie eines elektronischen Logos verliehen wurde, für die Dauer von drei Jahren verwenden. Danach kann ein neuerlicher Antrag gestellt werden, wie es zum Beispiel die Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz (GGZ) gemacht haben: Ihnen wurde gestern bereits zum zweiten Mal die Qualitätssicherung zuerkannt.
 
Dürfen bereits zum zweiten Mal das BGF-Gütesiegel führen: die Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz (v.l.: STGKK-Obmann Pesserl, Anita Tscherne, MBA, MAS, DGKS Helga Gafiuk, Dr. Steppan, Bundesminister Stöger, Elisabeth Aufreiter, Mag. Christa Peinhaupt, Leiterin Fonds Gesundes Österreich) (Foto: STGKK) 
Dürfen bereits zum zweiten Mal das BGF-Gütesiegel führen: die Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz (v.l.: STGKK-Obmann Pesserl, Anita Tscherne, MBA, MAS, DGKS Helga Gafiuk, Dr. Steppan, Bundesminister Stöger, Elisabeth Aufreiter, Mag. Christa Peinhaupt, Leiterin Fonds Gesundes Österreich) (Foto: STGKK)Dürfen bereits zum zweiten Mal das BGF-Gütesiegel führen: die Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz (v.l.: STGKK-Obmann Pesserl, Anita Tscherne, MBA, MAS, DGKS Helga Gafiuk, Dr. Steppan, Bundesminister Stöger, Elisabeth Aufreiter, Mag. Christa Peinhaupt, Leiterin Fonds Gesundes Österreich) (Foto: STGKK)
 
 
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