
Als erste Stadt Österreichs installiert die Stadt Graz unter Bürgermeister Alfred Stingl eine eigene Ombudsstelle nur für Frauen. Das Besondere daran ist nicht nur die Vorreiterinnenrolle, welche die Stadt Graz damit in Österreich einnimmt, sondern auch die Tatsache, dass die erste Grazer Frauenbeauftragte - Dr.in Grete Schurz - in Bezug auf Inhalte, Tätigkeit und Handlungen parteiunabhängig und frei von Weisungen durch die Stadt Graz agieren kann.
In den nächsten acht Jahren, resultieren aus der Tätigkeit und dem persönlichen Einsatz von Dr.in Grete Schurz als Grazer Frauenbeauftragte zahlreiche frauenpolitische und frauenkulturelle Veränderungen, Verbesserungen und bleibende frauenspezifische Einrichtungen und Errungenschaften.
Die Nachfolge der ersten Grazer Frauenbeauftragten treten in weiterer Folge Barbara Kasper (1995 - 1997), Doris Kirschner (1998 - 2002), Daniela Jauk ( 2002 - 2004) und Brigitte Hinteregger (2004 - 2008) an.
2008-2009 ist das Amt erstmals unbesetzt. In dieser Zeit wird das organsiatorische Konstrukt der Ombudsstelle neu strukturiert. Daraus resultierend wird der Verein Grazer Frauenrat Dienstgeberin der Unabhängigen Frauenbeauftragten.
Am 1. März 2009 tritt die aktuelle Unabhängige Frauenbeauftragte der Stadt Graz - Maggie Jansenberger MAS - ihren Dienst an.
Neue Anlaufstelle für die Frauen ab diesem Zeitpunkt:
Keesgasse 6 / 1. Stock / Zi 104a
Alle Informationen zum Aufgabenbereich und aktuelle Informationen aus dem Wirkungsbereich der Unabhängigen Frauenbeauftragten der Stadt Graz finden Sie hier.