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29.11.2011

Ing. Friedrich Schmiedl Forschungspreis 2011

Pioniere und junge ForscherInnen

Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl im Kreise der PreisträgerInnen. Foto: Stadt Graz/Foto Fischer. 
Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl im Kreise der PreisträgerInnen. Foto: Stadt Graz/Foto Fischer.Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl im Kreise der PreisträgerInnen. Foto: Stadt Graz/Foto Fischer.
 
Der im 92. Lebensjahr verstorbene Ing. Friedrich Schmiedl hinterließ der Stadt Graz ein Vermögen, mit welchem im Sinne seiner Forschungsaktivitäten die Möglichkeit geschaffen werden sollte, Impulse und Anreize zur Verbesserung und Erleichterung der Kommunikation und Information sowohl in technischer als auch in qualitativer Hinsicht zu setzen und diese entsprechend zu fördern.Aus diesem Grund werden die Ing. F. Schmiedl Forschungspreise - nach der von Bürgermeister Mag. Nagl initiierten Neuausrichtung der Stiftung – auch heuer wieder vergeben.           
 
Die inhaltlichen Ziele der Schmiedl-Stiftung
Die Zielsetzung der Stiftung ist, die Bereiche Wissenschaft und Wirtschaft nutzenstiftend zusammenzubringen. Gefördert werden „...unkonventionelle und visionäre Ideen in der F&E im Bereich Weltraumforschung, Kommunikation und Information...“. Insbesondere ist es Zweck der Stiftung, einerseits durch zukunftsorientierte Maßnahmen Kinder und Jugendliche für wissenschaftliche Themen zu begeistern und somit dazu beizutragen, langfristig das Humankapital in der Region zu stärken, insbesondere im Bereich technisch-naturwissenschaftlich orientierter Ausbildungen, andererseits unkonventionelle und visionäre Forschungs- und Entwicklungsprojekte in jenen Themen zu fördern, die mit den Arbeiten Friedrich Schmiedls einen direkten Bezug haben und auch den Stärkefeldern der Stadt Graz entsprechen.
 
Prämierte Arbeiten 2011
Die Expertenjury, bestehend aus Wolfram Anderle (Austria Wirtschaftsservice), DI Soren Charareh (Austria Wirtschaftsservice), Dr. Wolfgang Baumjohann (Öst. Akademie d. Wissenschaften), und MMag. Wolfgang Eichert (IV Steiermark) hat aus den insgesamt 17 eingereichten Arbeiten die PreisträgerInnen ermittelt:

DI Gunnar Libiseller und Mag. Isabella Wagner – Kategorie Diplomarbeit – und DI Dr. Bernhard Kainz und DI Dr. Michael Karbiener – Kategorie Dissertation - konnten die Jury mit ihren Arbeiten überzeugen. Der Fleiß der JungforscherIn wird mit 1.500 Euro für eine Diplomarbeit und 2.500 Euro für eine Dissertation belohnt. Zusätzlich dürfen sich die beiden Erstplatzierten noch über eine Reise zu einem ESA-Standort inklusive VIP-Führung freuen.

 
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