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Rathaus

01.12.2011

Schulgebäude und Pädagogik modern gedacht

Mit Kaiserin Maria Theresia hat sich die Bildungslandschaft angefangen zu verändern und ist bis heute im Fortschritt nicht stehen geblieben.

 

 
 

Am 30. November 2011 fand der wöchentliche ÖVP Stammtisch in der Gösser statt.
Bildungsstadträtin Mag (FH) Sonja Grabner diskutierte mit Dr. Herbert Just und zahlreichen Interessenten aus dem Bereich Bildung, über die Möglichkeiten der modernen Gestaltung von Schul- und Lernräumen.

Die Facetten der Gestaltung sind sehr vielfältig und reichen von Praxistauglichkeit und barrierefreien Architektur, über die Akustik und die Beleuchtung bis hin zu Farbegstaltung und Ergonomie.

 

Die Architektur und die Gestaltung von Gebäuden und Räumen wirkt sich unmittelbar auf die Menschen aus.
So wie sich auch die Gestaltung von Schulen und Klassenräumen auf die Schüler und deren Erfolge auswirken kann.

Deswegen ist es unerlässlich, dass Schulen mit der Zeit gehen und den Kindern ein Umfeld bieten, in welchem sie sich wohlfühlen.

Nicht nur bei Kindern können pädagogische Ziele effizienter und leichter erreicht werden, auch Lehrern und Pädagogen ist es ein Anliegen die Architektur als Gestaltungsmittel und Fortschritt der Pädagogik und der Bildung zu nützen!

 

Wie Heinrich Heine es einmal ausdrückte: "Geld ist rund und rollt weg. Bildung bleibt"

 
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