
Dreimal am Tag (11, 15 und 18 Uhr) haben sie üblicherweise ihren großen Auftritt, die hölzerne Dame und der Herr aus selbigem Material, die sich zu wechselnden Klängen im Giebel des Grazer Glockenspiels drehen und damit TouristInnen wie Einheimische gleichermaßen erfreuen. Ein goldener Hahn beendet das Schauspiel mit einem dreifachen Kikeriki.
Doch derzeit sieht es so aus, als hänge der "Haussegen schief" im Glockenspiel, denn das Pärchen tut zur Zeit nicht so, wie es soll. Technische Störungen werden seitens der Verantwortlichen dafür genannt und an deren Behebung wird bereits eifrig gearbeitet.
Bis die "Harmonie" unterm Giebel wieder herestellt ist, wird um Geduld und "Nachsicht" gebeten.