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02.07.2012

Das Gute ist so nah - Wir wandern in Graz

St. Veit – Geierkogel – Hohe Rannach - Stattegg

(c) Tourismus Graz 
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Die Broschüre zum Download als PDF 
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Familienwanderung am 16.9.2012

Zu Besuch bei den Islandpferden am Geierkogel

Die Wanderung beginnt bei der GVB-Haltestelle „St. Veit“ (Linie 53). Die Wegmarkierung weist uns von St. Veit aus Richtung Rannach. Angekommen bei der Kirche St. Veit, marschieren wir weiter Richtung Alpengarten Rannach, gelangen zum Gasthaus Kirchenwirt und bleiben auf der Asphaltstraße. Kurze Zeit später können wir schon die schöne Aussicht über Graz genießen. Wir folgen dem Straßenverlauf, bis wir zu einer Weggabelung kommen, bei der wir uns rechts halten und der Rannachstraße folgen, bevor wir auf einen schmalen Weg gelangen, der von wunderschönen Wiesen umgeben ist. Eine Wiese hinter dem geschlossenen Gasthaus „Zu den 3 Linden“ eignet sich für eine Rast.
Das Schild „Willkommen in der Ferienregion Schöcklland“ zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Am Rand der Straße ist eine Wiese, die sich ausgezeichnet zum Picknicken, Rasten und Spielen eignet. Nur ein paar Meter weiter, am Sternenweg, kann man sich auf einer Bank zur Rast setzen. Hier ist eine Weggabelung, links kommen wir zurück nach St. Veit, rechts geht unser Marsch Richtung Hohe Rannach weiter. Wir folgen der Straße. Die schattigen Bäume laden zu einer Rast ein. Weiter auf der Straße entlang, kommen wir an einem Bauernhof vorbei. Eine Weggabelung weist uns links weiter Richtung Alpengarten Rannach, doch wir nehmen die Richtung zum Geierkogel. Angekommen am Geierkogelweg können wir schon den großen Islandpferdehof sehen. Am Waldrand des Geierkogels lädt eine Bank ein, den Blick über den Pferdehof zu genießen. Ein Schild Richtung „Hohe Rannach“ leitet uns in den Wald. Am Waldweg halten wir uns an die Baummarkierungen mit der Wanderroute 766, bei der ersten Gabelung geht es links weiter, bei der nächsten Gabelung erneut links und weiter bergauf. Nun halten wir uns an die Wanderroute 10. Wir bleiben am breiten Wanderweg bis zur nächsten Gabelung, von wo aus wir den schmalen Weg weiter bis zu der Beschilderung wandern, die uns weiter auf die Hohe Rannach führt. Die Wanderroute 10 führt uns zu einem schmalen Weg, der von hohem Gras umgeben ist. Wir halten uns weiter links, doch bei der nächsten Gabelung marschieren wir rechts auf der Wanderroute 10 weiter durch den Wald, bis wir zu einer Wiese gelangen. Nach dem Überqueren der Wiese gehen wir den Holzzaun entlang bis zu einer breiten Schotterstraße, dieser folgen wir, bis wir einen schönen Ausblick auf den Schöckl haben.
Um zum Huberwirt zu gelangen, wandern wir wieder retour. Wir halten uns an den Gabelungen rechts, bis wir die Gabelung mit dem Schild „Forststraße“ erreichen. Hier biegen wir links ab und marschieren die breite Forstraße entlang. Wenn wir eine kleine Abzweigung mit der Wanderroute 766 erreichen, gehen wir hier auf einem schmalen Weg durch den Wald weiter. Am Waldrand erwartet uns ein breiter Schotterweg, ihm folgen wir, bis wir über die Wiese zu einem Elektro-Zaun gelangen. Diesen Zaun gehen wir entlang. Wir erreichen ein sehr kurzes Waldstück, das wir durchqueren, um auf die Wiese zu gelangen. Diese Wiese bergab, kommen wir an einem Wohnhaus vorbei. Etwas weiter der Straße entlang weist uns ein Pfeil am Bauernhaus den Weg zum Gasthaus Huberwirt, wo auch unser Anschluss an die öffentlichen Verkehrsmittel ist.

Die Sektion Graz des Oesterreichischen Alpenvereines bietet eine Vielzahl von Wanderungen, Touren und Kursen. Das aktuelle Programm ist auf der Homepage www.alpenverein.at/graz abzurufen bzw. in der Geschäftsstelle Sackstrasse 16  zu erhalten.

 
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