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18.07.2012

Glückwünsche zur neuen Aufgabe

Kulturstadtrat Grossmann bedauert Abgang von Sobotka

Die Intendantin des Grazer Opernhauses, Elisabeth Sobotka, bricht zu neuen Ufern auf. Foto: bigshot/Christian Jungwirth 
Die Intendantin des Grazer Opernhauses, Elisabeth Sobotka, bricht zu neuen Ufern auf. Foto: bigshot/Christian JungwirthDie Intendantin des Grazer Opernhauses, Elisabeth Sobotka, bricht zu neuen Ufern auf. Foto: bigshot/Christian Jungwirth
 
Kulturstadtrat Michael Grossmann beglückwünscht Opernhaus-Intendantin Elisabeth Sobotka zur Berufung als Festspiel-Intendatin nach Bregenz, bezeichnet die damit verbundene Zurücklegung der Intendanz des Grazer Opernhauses per 31. Dezember 2014 jedoch gleichzeitig als „herben Verlust" für die Grazer Kulturszene: „Sobotka leistet in Graz hervorragende Arbeit und hat durch ihren Einsatz und ihr Fachwissen ausgezeichnete Inszenierungen am Opernhaus ermöglicht." Die Berufung zur Leiterin der Bregenzer Festspiele sei eine Bestätigung ihres ausgezeichneten Wirkens in Graz, ein Beweis für den guten Ruf der Grazer Oper und nicht zuletzt eine grandiose persönliche Herausforderung, die Sobotka aufrichtig gegönnt sei. Grossmann verweist in diesem Zusammenhang darauf, dass der Aufsichtsratsvorsitzende der Theaterholding Graz/Steiermark GmBH, Dr. Alfred Wopmann, in den Jahren 1983 bis 2003 gleichfalls Leiter der Festspiele in Bregenz war und heuer mit dem Großen Ehrenzeichen des Landes Steiermark ausgezeichnet wurde. Nach ihren Tätigkeiten unter anderem an der Wiener Staatsoper, an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin und nunmehr in Graz sei das Engagement in Bregenz ein neuerlicher Meilenstein in der Karriere Sobotkas. Grossmann: „Es ist schön, dass Sobotka noch bis Ende 2014 in Graz bleibt und somit mehr als fünf Spielzeiten hindurch das Geschehen an der Grazer Oper entscheidend mitprägt. Es begleiten sie die allerbesten Wünsche nach Bregenz, verbunden mit der Hoffnung, dass sie ihre Zeit hier nie vergisst."
 
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