

"Testete" heute die längste Geh- und Radwegbrücke der Stadt: Bürgermeister-Stellvertreterin Lisa Rücker. Foto Stadt Graz/Foto Fischer.
Sehr modern, sehr sicher, sehr lange: Die neue Geh- und Radwegbrücke im Norden von Graz spielt alle Stückerln und schließt eine Lücke im Rad- und Fußwegsystem der Landeshauptstadt. Foto: Stadt Graz/Foto Fischer.Bei Planung und Errichtung wurden nicht nur Wasserrecht, Naturschutzrecht und der Bebauungsplan Obi-Nord neu beachtet, sondern auch die Baumschutzverordnung und umweltfreundliche Details. So ist beispielsweise die Brückenbeleuchtung aus Naturschutzgründen im Brückengeländer integriert. Und wie geht es im Grazer Norden in Bezug auf den nicht motorisierten Verkehr jetzt weiter? Auch da kann Lisa Rücker bereits konkrete Pläne verraten: „Jetzt wird an der Ausschreibung für den Bau der Geh- und Radwegverbindung Weidweg - Obere Weid gearbeitet. Wir wollen demnächst um die dafür nötigen behördlichen Bewilligungen einreichen!"