Für barrierefreie Bedienung:

[Alt + 0] - Zur Startseite[Alt + 1] - Zur Suche[Alt + 2] - Zur Hauptnavigation[Alt + 3] - Zur Subnavigation[Alt + 4] - Zum Inhalt[Alt + 5] - Kontakt

Suche starten

News + Aktuelles

14.09.2012

Neuausrichtung der Ordnungswache

Personal wird aufgestockt; Zuweisung zum GPS

Großes Medieninteresse an der Pressekonferenz "Ordnungswache neu" mit Bgm. Mag. Siegfried Nagl, Magistratsdirektor Mag. Martin Haidvogl und GPS-Geschäftsführer Günther Janezic. Alle Fotos: Stadt Graz/Fischer 
Großes Medieninteresse an der Pressekonferenz "Ordnungswache neu" mit Bgm. Mag. Siegfried Nagl, Magistratsdirektor Mag. Martin Haidvogl und GPS-Geschäftsführer Günther Janezic. Alle Fotos: Stadt Graz/FischerGroßes Medieninteresse an der Pressekonferenz "Ordnungswache neu" mit Bgm. Mag. Siegfried Nagl, Magistratsdirektor Mag. Martin Haidvogl und GPS-Geschäftsführer Günther Janezic. Alle Fotos: Stadt Graz/Fischer
 
Auf eine völlig neue Basis wird die seit 1. Dezember 2007 tätige Ordnungswache Graz gestellt. Die Neuorganisation wurde heute von Bgm. Mag. Siegfried Nagl bei einer Pressekonferenz im Rathaus vorgestellt:
 
 
• Das Grazer Parkraumservice GPS übernimmt die personelle und organisatorische Abwicklung der Ordnungswache.
• Die inhaltlichen Vorgaben kommen weiter von der Stadt (Magistratsdirektion-Sicherheitsmanagement).
• Das derzeitige Ordnungswache-Team von zwölf Personen wird an das GPS zugewiesen (im März 2013) und siedelt in die GPS-Zentrale, Jakominigürtel 20, bleibt besoldungsmäßig aber im Dienststand des Magistrates.
• Im November beginnt die GPS mit der Aufnahme neuer MitarbeiterInnen. Die Ausbildung des neuen und auch des bisherigen, an der Aufgabe interessierten Personals beginnt im Februar 2013.
• Im Mai 2013 soll die „Ordnungswache neu" zumindest 2.400 Stunden im Monat unterwegs sein. Ab September 2013 sollen im Vollbetrieb bis zu 4.000 Stunden im Monat geleistet werden können.
• Die Stadt zahlt pro Einsatzstunde 31,91 Euro; jährliche Kosten von rund 1,5 Millionen Euro wurden kalkuliert.
 
Gemeinderatsbeschluss am 20. September geplant
"Flexiblerer Einsatz der Ordnungswache": Bgm. Mag. Siegfried Nagl. 
"Flexiblerer Einsatz der Ordnungswache": Bgm. Mag. Siegfried Nagl."Flexiblerer Einsatz der Ordnungswache": Bgm. Mag. Siegfried Nagl.
 
Der Bürgermeister: „Zwölf Personen in der Ordnungswache sind zu wenig für das ganze Stadtgebiet. Die Auslagerung zum GPS ermöglicht eine Aufstockung des Personals und dessen wesentlich flexibleren Einsatz. Die dafür ausgebildeten GPS-MitarbeiterInnen können in der Parkraumüberwachung wie auch als OrdnungswächterInnen unterwegs sein. Die Stadt bestellt ein Stundenkontingent und gibt Schwerpunktwünsche für die Einsätze bekannt." Nagl hat die Stadtregierung und die Personalvertretung informiert und bekam überall Zustimmung signalisiert. Deshalb rechnet das Stadtoberhaupt damit, dass die Neuorganisation bei der Gemeinderatssitzung am 20. September beschlossen werden wird.
 
Präventivteam für die BürgerInnen
Magistratsdirektor Mag. Martin Haidvogl 
Magistratsdirektor Mag. Martin HaidvoglMagistratsdirektor Mag. Martin Haidvogl
 
Neben der großen Nachfrage der BürgerInnen und der Politik nach einem verstärkten Auftritt der Ordnungswache sei auch das neue Landes-Veranstaltungsgesetz ausschlaggebend für die Neuorganisation, erklärte Magistratsdirektor Mag. Martin Haidvogl: „Die Stadt übernimmt ab 1. November 2012 sämtliche Veranstaltungsagenden der bisherigen Bundespolizeidirektion. Dieses neue, bei der Bau- und Anlagenbehörde angesiedelte Veranstaltungsreferat wird vom bisherigen Kommandanten der Ordnungswache, Ing. Andreas Köhler, geleitet werden. Durch die Zuweisung an das GPS kommt die Ordnungswache unter ein bestehendes Management und siedelt auch in schöne Räume." Haidvogl dankte Köhler für seine Innovationsarbeit beim Aufbau der Ordnungswache, einem Pilotprojekt in Österreich.

GPS-Geschäftsführer Günther Janezic - bei ihm arbeiten derzeit 130 Personen - abschließend: „2013 werden wesentlich mehr OrdnungswächterInnen auf der Straße sein - als Präventivteam, um mit und für die BürgerInnen zu arbeiten."

 
  • socialbuttons