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News + Aktuelles

18.09.2012

Das Gute ist so nah - Wandern in Graz

Zu Besuch bei den Islandpferden am Geierkogel

 
 
 
 
 
 

Die Familienwanderung am vergangenen Sonntag, 16. September 2012 war wieder ein voller Erfolg. Hier einige Impressionen:

Die Wanderung begann bei der GVB-Haltestelle „St. Veit" (Linie 53). Die Wegmarkierung wies uns von St. Veit aus Richtung Rannach. Angekommen bei der Kirche St. Veit marschierten wir weiter Richtung Alpengarten Rannach, gelangten zum Gasthaus Kirchenwirt und gingen weiter auf der Asphaltstraße. Kurze Zeit später konnten wir schon die schöne Aussicht über Graz genießen. Wir folgten dem Straßenverlauf, bis wir zu einer Weggabelung kamen, bei der wir uns rechts hielten und der Rannachstraße folgten, bevor wir auf einen schmalen Weg gelangten, umgeben von wunderschönen Wiesen. Eine davon - hinter dem geschlossenen Gasthaus „Zu den 3 Linden" - eignete sich für eine Rast.

Das Schild „Willkommen in der Ferienregion Schöcklland" zeigte uns, dass wir auf dem richtigen Weg waren. Am Rand der Straße war eine Wiese, die sich ausgezeichnet zum Picknicken, Rasten und Spielen eignete. Nur ein paar Meter weiter, am Sternenweg, konnte man sich auf einer Bank kurz ausruhen. Hier war eine Weggabelung - links ging es zurück nach St. Veit, rechts ging unser Marsch Richtung Hohe Rannach weiter. Wir folgten der Straße, die schattigen Bäume luden zur Rast ein. Nach einem Bauernhof wies uns eine Weggabelung links weiter Richtung Alpengarten Rannach, doch wir nahmen die Richtung zum Geierkogel. Dort angekommen war schon der große Islandpferdehof zu sehen. Am Waldrand des Geierkogels lud wieder eine Bank ein, den Blick über den Pferdehof zu genießen. Ein Schild Richtung „Hohe Rannach" leitete uns schließlich in den Wald. Dort hielten wir uns an die Baummarkierungen mit der Wanderroute 766. Bei der ersten beiden Gabelungen hielten wir uns links, dann ging es bergauf. Entlang der Wanderroute 10 ging es bei der nächsten Gabelung auf einem schmalen Weg weiter bis zu einer Beschilderung, die uns weiter auf die Hohe Rannach leitete. Erst ging's über einen schmalen Weg, auf dem wir uns links hielten. Bei der nächsten Gabelung marschierten wir dann rechts weiter durch den Wald, bis wir zu einer Wiese gelangten. Nach deren Überquerung marschierten wir den Holzzaun entlang bis zu einer breiten Schotterstraße, dieser folgen wir, bis wir einen schönen Ausblick auf den Schöckl hatten.

Um zum Huberwirt zu gelangen, wanderten wir wieder retour. Wir hielten uns an den Gabelungen rechts, bis wir die Abzweigung mit dem Schild „Forststraße" erreichten. Hier bogen wir links ab und marschierten die breite Forstraße entlang. Bei einer kleinen Abzweigung verließen wir die Wanderroute 10 und zweigten wieder in die Wanderroute 766 ab. Nun ging es auf einem schmalen Weg durch den Wald weiter. Am Waldrand erwartete uns ein breiter Schotterweg, ihm folgten wir, bis wir über die Wiese zu einem Elektrozaun gelangten. Diesen gingen wir entlang und erreichten ein sehr kurzes Waldstück, das wir durchqueren, um auf die Wiese zu gelangen. Über diese ging's bergab. Vorbei an einem Wohnhaus gelanten wir zu einem Bauernhaus, wo uns ein Pfeil den Weg zum Gasthaus Huberwirt wies. Hier konnten wir wieder in die öffentlichen Vekehrsmittel einsteigen.

Text: Martina Kaufmann, Büro Stadtrat Eisel-Eiselsberg

 
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