DI Wolfgang Malik, Vorstandsvorsitzender der Holding Graz, ist stolz darauf, dass die Holding Graz gemeinsam mit dem Tochterunternehmen Energie Graz im Ökostrom-Bereich Impulse setzt. „Wir versuchen künftig bei allen Objekten der Holding, die saniert werden, Alternativenergien unterzubringen!" Und Mag. Barbara Muhr, Vorstandsdirektorin der Holding Graz Linien und der Energie, sprach von einem „Systemwechsel", der schrittweise eingeleitet werde. „Mit dem Solar Anleger-Modell bietet sich die Chance, eigenverantwortlich in der Stadt etwas für die Umwelt zu tun. „Mit dem Solar-Anleger ist uns eine Kombination aus sicherer Investition für den/die AnlegerIn und wichtiger Investition in erneuerbare Energie für uns alle gelungen", zeigt sich auch Dr. Gert Heigl, Geschäftsführer der Energie Graz, begeistert. So leiste eine Durchschnittsfamilie, die sich mit der Maximalinvestition von 6.500 Euro bzw. zehn Modulen beteiligt, einen Beitrag zur CO2-Reduktion von rund 1.100 kg pro Jahr. Nebenbei erhält sie dafür einen jährlichen Naturstrombonus von 214,50 Euro, was einer Rendite von 3,3 Prozent entspricht. Heigl: „Das Modell beinhaltet keine Risiken, ein Ausstieg ist jederzeit möglich." Und auch ohne Solar-Anleger zu sein, ziehe der Umstieg auf Sonnenstrom keine üppigen Mehrkosten nach sich: „Im Jahr kostet der Ökostrom um 30 bis 33 Euro mehr als unser Select Stromprodukt. Das sind 2,80 Euro pro Monat - quasi ein Cappuccino", rechnet Heigl vor.