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16.10.2012

Gesundheit macht Schule

Leitfaden des Ärztlichen Dienstes als Nachschlagewerk

Die Gesundheit in der Hand: Stadträtin Mag. (FH) Sonja Grabner, Stadtrat Detlev Eisel-Eiselsberg, Jugendamtsleiterin Mag. Ingrid Krammer, Bezirksschulinspektor Johannes Lickl, Dr. Veronika Zobel (Ärztlicher Dienst) und Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl (v. l.) |Foto: Stadt Graz/Fischer 
Die Gesundheit in der Hand: Stadträtin Mag. (FH) Sonja Grabner, Stadtrat Detlev Eisel-Eiselsberg, Jugendamtsleiterin Mag. Ingrid Krammer, Bezirksschulinspektor Johannes Lickl, Dr. Veronika Zobel (Ärztlicher Dienst) und Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl (v. l.) |Foto: Stadt Graz/FischerDie Gesundheit in der Hand: Stadträtin Mag. (FH) Sonja Grabner, Stadtrat Detlev Eisel-Eiselsberg, Jugendamtsleiterin Mag. Ingrid Krammer, Bezirksschulinspektor Johannes Lickl, Dr. Veronika Zobel (Ärztlicher Dienst) und Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl (v. l.) |Foto: Stadt Graz/Fischer
 

Gesundheit ist bereits im zarten Kindesalter höchstes Gut. Die DirektorInnen und PädagogInnen der Grazer Pflichtschulen sind dabei oft erste Anlaufstelle, wenn die Kinder mit größeren oder kleineren Wehwehchen zu ihnen kommen. Sie halten nun eine druckfrische Broschüre in Händen, die ihnen Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl, die StadträtInnen Mag. (FH) Sonja Grabner und Detlev Eisel-Eiselsberg wärmstens ans Herz legen. Denn die Schulen werden in Zukunft wohl noch eine höhere gesellschaftliche Verantwortung tragen. "Graz ist im deutschsprachigen Raum jene Stadt mit den meisten Geburten. Wir wachsen", macht Bürgermeister Nagl deutlich, dass tolle Arbeit an den Schulen sicher gefragter denn je sein wird.  Das Gesundheitshandbuch, das in Zusammenarbeit zwischen dem Amt für Jugend und Familie und dem Ärztlichen Dienst entstanden ist, bietet hier einen guten Leitfaden, der als praktisches Nachschlagewerk zu sehen ist.
Stadtrat Detlev Eisel-Eiselsberg, der das Erscheinen des Handbuches forcierte: "Die PädagogInnen an den Schulen haben für die Gesundheit der Kinder aber auch das passende Medikament zur Hand. Das Medikament heißt Bewegung! Und ich weiß, dass dieses in Zukunft noch öfter verabreicht werden wird."

 
Zahngesundheit, Läuse und 1. Hilfe

Die Broschüre, die die Leiterin des Ärztlichen Dienstes, Dr. Veronika Zobel und ihr Team erarbeitet haben, umfasst unter anderem folgende Bereiche:

- Wichtige Telefonnummern im Ernstfall

- Aufgabenbereiche der SchulärztInnen

- Basis-Hygiene-Empfehlungen

- Das richtiges Sitzen

- Was tun beim Zahnunfall?

- Maßnahmen bei Kopfläusen

- Erste-Hilfe

- Ausstattung der Schulapotheke

- Verhalten bei Unfällen in der Schule

- Suchtprävention

- Unfallverhütung und Kindersicherheit

- Das kranke Kind und Schule, u. v. m

 
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