Für barrierefreie Bedienung:

[Alt + 0] - Zur Startseite[Alt + 1] - Zur Suche[Alt + 2] - Zur Hauptnavigation[Alt + 3] - Zur Subnavigation[Alt + 4] - Zum Inhalt[Alt + 5] - Kontakt

Suche starten

News + Aktuelles

23.10.2012

Leben in zwei Welten

Österreichischer Präventionskongress 2012

Unter dem Motto "Jugend und Medien" findet am 7. und 8. November der bereits 3. "Österreichische Präventionskongress statt. Im Rahmen einer Pressekonferenz am Montag, 22. Oktober 2012, gaben Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl und Günther Ebenschweiger, Initiator der Veranstaltung, Ausblicke.

 
Engagieren sich für Medienkompetenz (v.l.): Valentin Hasebe (Schüler), Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl, Nicole Bizjak (BRG Kepler), Benjamin von Berg (Schüler), Günther Ebenschweiger (Initiator Präventionskongress), Alexander Glowatschnig (Safer Internet) und Mag. Dr. Franz Riegler (Direktor BRG Kepler). Foto: Stadt Graz/Fischer  
Engagieren sich für Medienkompetenz (v.l.): Valentin Hasebe (Schüler), Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl, Nicole Bizjak (BRG Kepler), Benjamin von Berg (Schüler), Günther Ebenschweiger (Initiator Präventionskongress), Alexander Glowatschnig (Safer Internet) und Mag. Dr. Franz Riegler (Direktor BRG Kepler). Foto: Stadt Graz/Fischer
 

"Wir leben alle gemeinsam auf einem Globu, in unserer Welt. Es gibt aber auch eine andere Welt - nämlich die virtuelle", meinte Bürgermeister Nagl, der seit dem 1. "Österreichischen Präventionspreis" im Jahr 2008 ein Unterstützer des kriminalpräventiven Gedankens ist. Und Initiator Ebenschweiger verriet: "Das Besondere am heurigen Kongress ist, dass wir viel mehr Jugend eingebunden haben als in den Vorjahren. Neben den Schulen nehmen in externen Workshops auch erstmals Lehrlinge teil, was uns zeigt, wie sehr die Firmen interessiert sind, etwas für diese Zielgruppe zu tun." Wichtig sei es aber auch, von den Jungen zu lernen. "In der realen Welt haben wir auf unsere Kinder noch Einfluss. In der virtuellen Welt wissen wir oft nicht, was auf sie einstürzt - im Positiven, wie auch im Negativen", so Nagl. Umso positiver sieht er die Idee der SchülerInnen des BRG Kepler, allen TeilnehmerInnen einen Facebook-Check anzubieten. "Es ist großartig, diese Hilfe von der Jugend zu bekommen", betonte das Grazer Stadtoberhaupt.

Mit dem Ende des Kongresses am 8. November, zu dem bis zu 800 TeilnehmerInnen erwartet werden, ist das Thema "Medienkompetenz" aber keinesfalls beendet. So wird es dazu ein Netzwerk und einen Jugendwettbewerb geben.

 
  • socialbuttons