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Tourismus + Freizeit

Graz anno dazumal

Eine Zeitreise in die Vergangenheit der Stadt

Wie hat eigentlich der Hauptplatz vor 100 Jahren ausgesehen? Und welche Geschäfte waren in der Herrengasse zu dieser Zeit angesiedelt? Um diese Fragen zu beantworten müssen Sie nicht auf die Erfindung von Zeitreisen warten - Wir nehmen Sie einfach in fünf Bildergalerien mit auf Rundgänge durch die Stadt. Alte Ansichtskarten aus der Zeit zwischen 1899 und 1940 liefern ganz neue Perspektiven: Einiges wird Ihnen dabei wohlbekannt sein, während andere Motive Sie überraschen werden.

 
Die Innenstadt

Unsere erste Zeitreise führt uns vom Jakominiplatz, der schon um 1900 eine Verkehrsdrehscheibe war, zunächst über den Bismarckplatz, den wir heute als Eisernes Tor kennen, dann durch die Herrengasse und Schmiedgasse bis auf den Hauptplatz und weiter in die Sackstraße und Sporgasse.

 

 
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Rund um den Schlossberg

Von der Sporgasse aus geht unsere Reise weiter auf den Schlossberg, von wo der Ausblick über die Stadt noch ein gänzlich anderer war, als wir es heute gewohnt sind; Anstatt unzähliger Bauten konnte man zu Beginn des 20. Jahrhunderts viele Felder und Gehöfte im heutigen Stadtgebiet erkennen. Nach dem Erklimmen des Grazer Hausbergs führt unser Weg über Paulustor und Karmeliterplatz weiter in der Altstadt: über den Glockenspielplatz, das Schauspielhaus und das Burgtor gelangen wir zum Geidorfplatz und zur Glacisstraße und durch die Zinzendorfgasse bis zur heutigen Karl-Franzens-Universität.

 

 
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Raus aus der Stadt

Raus aus der Stadt geht es in unserer nächsten Tour: Die Elisabethstraße und die Leonhardstraße führen uns in Bezirke, die heute zwar noch als Innenstadt gelten, rund um 1900 aber schon sehr ländlich geprägt waren. Neben der Leonhardkirche führt uns die Reise auch zum Hilmteich, zum Landeskrankenhaus und in die Stiftingtalstraße, bevor es rauf geht auf den Ruckerlberg.

 

 
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Herz-Jesu-Viertel

Wieder zurück in der Stadt führt uns unser Weg über den Schillerplatz und die Rechbauerstraße ins Herz-Jesu-Viertel, dessen Zentrum die auch heute noch imposante Kirche bildet. Weiter geht es vorbei an der technischen Universität hin zur Oper, die lange Zeit unter dem Namen Stadttheater geführt wurde, und zum Kaiser-Josephs-Platz.

 

 
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Die Murvorstadt

Die letzte Etappe unserer Zeitreise führt uns auf die andere Seite der Mur. Vom Franziskanerplatz ausgehend geht es über die Kaiser-Ferdinands-Brücke (die heutige Keplerbrücke), die Albrechtsbrücke (heute: Tegetthoffbrücke) oder über die wichtigste Grazer Brücke, die Franz-Carl-Brücke (die zu Hauptbrücke umbenannt wurde) in die so genannte Murvorstadt; Der Platz den wir heute als Südtirolerplatz kennen, hieß zu jener Zeit nämlich noch Murplatz. Vom Lend- Gries- und Nikolai-Kai kan man hier auch noch einmal den Ausblick auf den Schlossberg genießen, bevor wir die Annenstraße entlangschlendern. Für damalige Verhältnisse weit außerhalb der Stadt befand sich übrigens der Zentralfriedhof, der von den Grazern zunächst als neuer Friedhof bezeichnet wurde.

 

 
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