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17.03.2017

Gesundheit im Amt mit Siegel

Stadt Graz erhält Gütesiegel für Betriebliche Gesundheitsförderung

 
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Zwei Gütesiegel
 

Betriebe, die gute Arbeit leisten, sollten auf die Gesundheit ihrer MitarbeiterInnen achten – diese Überlegung teilen auch viele Führungskräfte der Stadt Graz. Deren Bemühungen um ein Betriebliches Gesundheitsmanagement wurden gestern erneut ausgezeichnet: Die Steiermärkische Gebietskrankenkasse GKK überreichte Magistratsdirektor Martin Haidvogl am 16. März 2017 das Gütesiegel für Betriebliche Gesundheitsförderung für die Jahre 2017-2019. Die Stadt Graz erhielt diese Auszeichnung, die für drei Jahre vergeben wird, damit zum dritten Mal in Serie. Freuen durfte sich an diesem Abend auch Anita Tscherne, Leiterin der Human Resources in den GGZ: Sie erhielt das Gütesiegel ebenfalls für die Betriebliche Gesundheitsförderung in den Geriatrischen Gesundheitszentren. Diese setzten in den vergangenen Jahren Schwerpunkte bei der Lebensphasenorientierung, dem Erhalt der Arbeitsfähigkeit sowie bei der Entwicklung der Führungskräfte.

Immer Online-Sein ist out
Was tut die Stadt Graz im Sinne der Gesundheitsförderung? Im Vorjahr wurde beispielsweise eine E-Mail-Kultur eingeführt, damit alle MitarbeiterInnen einen effizienten und gesunden Umgang mit der potenziellen Mail-Flut entwickeln. "Permanentes On-Sein ist out und Freizeit ist auch freie Zeit und dafür haben wir klare Richtlinien entwickelt", erklärt Martin Haidvogl.
Ein weiterer Schwerpunkt der vergangenen drei Jahre: der Wiedereinstieg von MitarbeiterInnen nach längerer Krankheit wird durch ein Beratungs- und Unterstützungsprogramm erleichtert. Um sich erst gar nicht auszupowern, gibt es neuerdings auch Präventivwochen für besonders engagierte MitarbeiterInnen. 
Ausgebaut wurde auch das innerstädtische Konfliktmanagement, im Rahmen dessen Führungskräfte geschult und MitarbeiterInnen zu KonfliktlotsInnen ausgebildet wurden. Diese und zahlreiche weitere Maßnahmen wie beispielsweise Wirbelsäulengymnastik sorgen in der Stadt Graz für gesundheitsfördernde Rahmenbedingungen. Verantwortlich für all diese Maßnahmen ist ein kompetentes Team rund um Organisationsreferentin Evelyn Fasch, Mediatorin Elke Pölzl und Arbeitsmedizinerin Andrea Steppan.

 
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