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BürgerInnen-Service

31.05.2017

Entfernung von invasiven Pflanzen

Giftsumach © Foto: SiMa/Hübel
Giftsumach© Foto: SiMa/Hübel
 
 

So genannte Neophyten, eingeschleppte Pflanzen, sorgen immer öfter für Probleme: Manche sind eine Bedrohung für die Gesundheit von Mensch und Tier (der Riesenbärenklau ruft Verbrennungen der Haut hervor, Ambrosia kann heftige Allergien auslösen), manche verändern unsere Umwelt massiv (das Drüsige Springkraut verdrängt die heimische Vegetation, untergräbt Bachufer; Pflanzenwurzeln zerstören Straßen). Die Pflanzen zu entfernen ist eine heikle Angelegenheit, da man Hautkontakt vermeiden muss und die Gewächse weder kompostieren noch verbrennen oder über den Restmüll entsorgen darf. Und: Meist muss man die Neophyten jahrelang bekämpfen.

Nun gibt es erstmals eine Firma, die sich professionell mit der Entfernung und Verwertung von eingeschleppten Pflanzen (und Tieren) beschäftigt. Das „Kompetenz-Zentrum für invasive Neobiota" (neoTence) mit Sitz in Graz verzeichnete denn auch an zwei Tagen 120 Anrufe unter seiner Hotline 0800 500 177.  

Weitere Schwerpunkte von neoTence: Fachschulungen, Rechtsberatung und Monitoring.

 
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