Für barrierefreie Bedienung:

[Alt + 0] - Zur Startseite[Alt + 1] - Zur Suche[Alt + 2] - Zur Hauptnavigation[Alt + 3] - Zur Subnavigation[Alt + 4] - Zum Inhalt[Alt + 5] - Kontakt

Suche starten

News + Aktuelles

05.09.2017

Herzliche Erinnerung

Zogen tolle Bilanz der Spiele mit Herz: Max Pichler, Bgm. Ernst Fischbacher, Veronika Kaube, LH Hermann Schützenhöfer, LR Anton Lang, Philipp Stiefmann, Bgm. Siegfried Nagl,  Bgm. und SO-Präsident Jürgen Winter sowie Rotarier Laurenz Maresch (v. l.)  © GEPA pictures
Zogen tolle Bilanz der Spiele mit Herz: Max Pichler, Bgm. Ernst Fischbacher, Veronika Kaube, LH Hermann Schützenhöfer, LR Anton Lang, Philipp Stiefmann, Bgm. Siegfried Nagl,  Bgm. und SO-Präsident Jürgen Winter sowie Rotarier Laurenz Maresch (v. l.) Zogen tolle Bilanz der Spiele mit Herz: Max Pichler, Bgm. Ernst Fischbacher, Veronika Kaube, LH Hermann Schützenhöfer, LR Anton Lang, Philipp Stiefmann, Bgm. Siegfried Nagl, Bgm. und SO-Präsident Jürgen Winter sowie Rotarier Laurenz Maresch (v. l.) © GEPA pictures
 

Beeindruckende Bilanz der Special Olympics in Graz und erfreuliche Aussichten auf mehr Inklusion intellektuell beeinträchtigter Menschen.

„Es haben viele Hände zusammengegriffen, damit dieses Ereignis im heurigen Frühjahr so toll abgelaufen ist. Wir haben in Graz diese herzliche Atmosphäre von den Sportlerinnen und Sportlern übernommen. Jeder, der die Nähe zu ihnen gesucht hat, hat etwas für sein Leben gelernt. Natürlich war und ist die bauliche Infrastruktur, die Graz dafür zur Verfügung stellte, wichtig, aber am wichtigsten ist die größte Infrastruktur, die wir in Graz zu bieten haben: Das sind die Menschen. Das sah und sieht man auch Dank dem unglaublichen Engagement der Ehrenamtlichen, ohne die vieles nicht gehen würde. Der Erfolg der Spiele ist aber auch Auftrag an uns. Denn es gilt noch deutlich, die Situation von diesen Menschen zu verbessern“, zog Bürgermeister Siegfried Nagl im Weißen Saal der Burg gemeinsam mit SO-SportlerInnen Veronika Kaube und Phlipp Stiefmann sowie LH Hermann Schützenhöfer, Landesrat Anton Lang, seinen Bürgermeisterkollegen aus Schladming, Jürgen Winter und der Ramsau, Bürgermeister Ernst Fischbacher sow SO-GF Max Pichler eine erfreuliche Bilanz.

 
Beeindruckende Zahlen

Messbarer Erfolge hat dabei die umfangreiche Analyse von United Synergies ergeben: So haben die Special Olympics World Winter Games einen nationalen Medienwert von knapp 17 Millionen Euro erzielt.  

  • 80.000 Zuschauer zählte man während der Bewerbstage in Graz, Schladming und Ramsau.
  • 20.000 Besucher waren bei der Eröffnung in Schladming und der Schlussfeier in Graz in den Stadien vor Ort.
  • 40.000 „Herzenswünsche" wurden von Schulen aus ganz Österreich an die Athleten auf der ganzen Welt überbracht.
  • 3,87 Millionen sahen die Übertragungen und Beiträge im ORF (33 Stunden Berichterstattung)
  • 20 Stunden lang wurde live im ORF (Eröffnung, Schlussfeier, Floorball, Floor Hockey) übertragen.
  • 1 Million US-Amerikaner sahen live die Eröffnungsfeier auf ESPN.
  • 36,5 Stunden lang berichtete ESPN auf der ganzen Welt von den Spielen.
  • 1,6 Milliarden Menschen besuchten Websites und Social-Media-Seiten, auf denen über Special Olympics berichtet wurde.
  • 1,65 Millionen Mal wurden Videos von ESPN und Special Olympics im Netz aufgerufen.
  • 121.000 Mal wurden Social-Media-Beiträge von ESPN und Special Olympics auf diversen Social-Media-Kanälen und Websites geteilt.
  • Mehr als 630 Medienvertreter aus 70 Nationen waren für die Spiele akkreditiert.
  • Von Jänner bis Ende April gab es 3.125 Presseclippings in über 230 österreichischen Printmedien (im Monat März allein waren es 1.880 Presseclippings in mehr als 200 Printmedien).
  • 1.000 Hörer pro Tag hörten „Radio Special Olympics" in Graz, Schladming, Ramsau und via Stream im Internet.
  • 12.000 Postings wurden mit den Hashtags #austria2017 und #heartbeatfortheworld auf Facebook, Twitter, Instagram und YouTube im Zeitraum November 2016 bis März 2017 veröffentlicht.
  • 8,86 Millionen Personen erreichten die Beiträge auf der offiziellen Facebook-Seite von Austria 2017 im Zeitraum Jänner 2015 bis April 2017. Allein im Zeitraum der Spiele (14. bis 25. März) wurden mit den Facebook-Postings 2,92 Millionen Personen erreicht.
  • 13,6 Millionen Mal wurden Beiträge der offiziellen Facebook-Seite von Austria 2017 weltweit auf Facebook angezeigt (Zeitraum Jänner 2015 bis April 2017).
  • Der erfolgreichste Beitrag auf der offiziellen Facebook-Seite war das Video, in dem zwei Special-Olympics-Sportler Facebook-Gründer Mark Zuckerberg herausforderten. Dieses Video (16. Jänner 2017) erreichte 1.015.000 Personen, insgesamt wurde es 284.000 Mal aufgerufen und 3.813 Mal geteilt.
  • 143.000 Mal wurde der YouTube-Channel von Austria 2017 aufgerufen.
  • Mehr als 10.300 Bilder über die Special Olympics World Winter Games findet man auf der Flickr-Seite.
  • 50.000 Follower zählen die Seiten von Austria 2017 auf Facebook, Twitter, Instagram und YouTube.
  • Die offizielle Homepage www.austria2017.org weist folgende Statistik für den Zeitraum Jänner 2015 bis April 2017 aus: 570.000 Besuche und mehr als 1,9 Mio. Seitenaufrufe.

 
Die Sicht der AthletInnen

Sehr zufrieden waren die AthletInnen mit ...

  • den Volunteers: 88,42%
  • den Unterkünften: 87,63%
  • den Sportstätten: 86,73%
  • den Sportbewerben: 85,86%
  • dem Transport: 77,55%
  • der Eröffnungsfeier: 76,04%
  • dem Essen: 74,23%
  • den Siegerehrungen: 74,19%
  • dem Rahmenprogramm: 71,28%

           

  • 96,91% der AthletInnen waren mit dem Gesamteindruck der Spiele sehr zufrieden .
  • 96,88% der AthletInnen waren über ihre eigene sportliche Leistung bei den Spielen sehr glücklich sind.
  • 87,23% der AthletInnen waren mit der Anzahl der Zuschauer bei den Spielen sehr zufrieden .
  • 79,79% der AthletInnen haben durch die Teilnahme an den Weltwinterspielen mehr Selbstbewusstsein erlangt.

Die 3 unvergesslichsten Momente für AthletInnen :

  • Eine Medaille zu gewinnen und Hunderte Menschen zu sehen, die zugejubelt haben
  • Neue Freunde aus der ganzen Welt kennenzulernen
  • Die Eröffnungsfeier
 
  • Bildvergrößerung
  • Bildvergrößerung
  • Bildvergrößerung
  • Bildvergrößerung
  • Bildvergrößerung
  • Bildvergrößerung
  • Bildvergrößerung
  • Bildvergrößerung
Bildergalerie Übersichtzurückweiter
Bildergalerie ÜbersichtZurück zur Detailansicht
 
  • Bildvergrößerung Bildvergrößerung Bildvergrößerung
     
     
    Bildvergrößerung Bildvergrößerung Bildvergrößerung
     
     
  • Bildvergrößerung Bildvergrößerung


zurückweiter
Das sagen die EntscheidungsträgerInnen

Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer: „Die Special Olympics World Winter Games haben gezeigt, dass Integration in der Steiermark wirklich stattfindet. Ich bin Hunderte Male auf diesen Herzschlag für die Welt angesprochen worden, dieser Großevent hat unser Bundesland in alle Welt hinausgetragen. Darauf bin ich stolz, die Begeisterung der Athleten miterleben zu dürfen, hat mich sehr berührt und glücklich gemacht." 

Sportlandesrat Anton Lang: „Die professionelle Abwicklung der Veranstaltung war beispielhaft, unsere Infrastruktur ebenso. Wir müssen und werden den Spirit auch in Zukunft weiter leben. Ein Ausschuss ,Behindertensport‘ ist installiert, es gibt schon Projekte mit der Stadt und wir werden auch Geld dafür haben."

Bürgermeister Siegfried Nagl: „Die Special Olympics World Winter Games waren kein oberflächlicher Event, sondern ein besonderes Ereignis. In Graz hat eine unglaublich tolle, herzliche Stimmung geherrscht. Unser Auftrag lautet nun: Zeigen wir, dass es keine Lippenbekenntnisse waren - tun wir wirklich etwas für die Verbesserung der Situation beeinträchtigter Menschen."

Bürgermeister Ernst Fischbacher: „Die Sportler haben große Herzen mitgebracht - daher war es unseren großartigen Vereinen und den vielen Volunteers ein besonderes Anliegen, dem teilweise extrem schlechten Wetter in der Ramsau zu trotzen. Dieser ,Herzschlag für die Welt‘ ist bei uns seit den ersten Spielen 1993 spürbar - und wird es weiterhin sein."

SOÖ-Präsident Jürgen Winter: „Die Herzlichkeit der Athleten hat viele Kräfte frei gemacht - diese Spiele werden eine große Nachhaltigkeit haben. Die Verbesserung des Bundessportfördergesetzes ermöglicht auch bei nationalen Spielen bessere Unterstützung und somit eine konsequentere Fortführung der Idee."

Geschäftsführer Markus Pichler: „Mary Davis, die Präsidentin von Special Olympics International, hat zu mir gesagt: „Ich war in der Steiermark nicht bei Weltspielen, sondern auf Urlaub. Ich habe keinen einzigen Anruf bekommen, dass etwas nicht gepasst hätte." Wir haben 40.000 Volksschüler, also ein Drittel aller in Österreich, mit dem Inklusions-Gedanken in Berührung gebracht. Wir hatten weltweite Werbung durch ESPN und haben es geschafft, 30 Minister aus 24 Ländern zu einer Konferenz nach Graz zu bringen. Viele Sportler und Funktionäre hatten dabei erstmals Kontakt mit einem Politiker ihres Landes. Und wir haben das Budget unterschritten! Diese Special Olympics World Winter Games in Graz, Schladming und Ramsau waren eine Erfolgsstory."

 
 
 
War diese Information für Sie nützlich?

Danke für Ihre Bewertung. Jeder Beitrag kann nur einmal bewertet werden.

Die durchschnittliche Bewertung dieses Beitrages liegt bei ( Bewertungen).

  • socialbuttons