StadtGRAZ
e.l.m.a.s.

In ganz Europa weisen städtische Gebiete gemeinsame Probleme und Merkmale auf. Wirtschaftswachstum, technologische Innovation und öffentliches Dienstleistungswesen konzentrieren sich in erster Linie auf die Städte. Gleichzeitig sind sie nur allzu oft Beispiel für Überbevölkerung, Verschmutzung, industriellen Verfall und soziale Ausgrenzung.


Das
Anliegen

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Die Europäische Kommission widmet diesem Umstand größte Aufmerksamkeit. Das seit 1990 laufende URBAN- Programm der EU hat sich in vielen europäischen Städten bewährt. Auf dem Erfolg und der Erfahrung dieser ersten Maßnahme aufbauend, hat die Europäische Kommission ihr Anliegen an einer schonenden, menschenfreundlichen Umgestaltung städtischen Lebensraumes mit einer zweiten Förderungsmaßnahme bekräftigt: die Stadtverwaltungen der großen europäischen Städte waren aufgerufen, in


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urbanen Pilotprojekten (UPP) Lösungsvorschläge hinsichtlich eines ihrer benachteiligten Stadtteile zu erarbeiten.

Maßgebend bei der Auswahl der vorgeschlagenen Strategien in den Bereichen Infrastruktur, Wirtschaft, Umwelt, Soziales und Kultur war die Qualität und Originalität der Problemlösungsansätze. Großen Wert legte die Kommission aber auch auf die Aussicht einer nachhaltigen Belebung des Arbeitsmarktes sowie einer Verbesserung der Lebensqualität der Bürger.

Die ausgewählten Projekte befassen sich in unterschiedlichen Konzepten mit städtischen Problemen von gesamteuropäischem Interesse, sodaß die im Rahmen der Projekte gewonnenen Erfahrungen und Praktiken durch andere europäische Städte nachgenutzt werden können.

Aus insgesamt 503 eingereichten Vorschlägen wurden 26 URBANE PILOTPROJEKTE (UPP) zur Finanzierung aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) ausgewählt.

Die Stadt Graz hat mit ihrem auf den dichtest besiedelten Stadtteil Jakomini ausgerichteten
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den Zuspruch der Europäischen Kommission erhalten.


Urbane
Pilot-
projekte (UPP)


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Magistrat Graz, Rathauskorrespondenz