StadtGRAZ
e.l.m.a.s.

Aktionsfeld für lokale Wirtschaftsförderung
  • Ausarbeitung eines wirtschaftlichen Entwicklungskonzeptes für Nahversorger im Projektgebiet durch die städtische Wirtschaftsförderung
  • Neugestaltung von Geschäftsflächen, Verbesserung der Betriebsbedingungen und Eröffnung neuer Geschäftsfelder
  • Steigerung der Kundenfrequenz im Stadtteil
Die Fördermittel zur Umsetzung des wirtschaftlichen Entwicklungskonzeptes im Projektgebiet Jakomini werden mit umfassenden Unternehmensanalysen, Marketing- und Strategieberatungen angeboten. Die Durchsetzung der soziökonomischen Maßnahmen entspricht dem Projektgedanken: Verbesserung der Lebensbedingungen durch eine nachhaltige Sicherung der Wirtschaftsbasis und der Beschäftigung, Erhaltung und Ausbau der Versorgungsdichte sowie eine vertiefte Kooperation zwischen Wirtschafts- und Kulturinstitutionen.


Kultur
macht
Wirtschaft



Aktionsfeld für externes Projektmanagement und Informationsaustausch
  • Externes Projektmanagement
  • Informations- und Erfahrungsaustausch
Die Einrichtung eines externen Projektmanagements (Büro DI Tischler) unterstützt die Programmdurchführung und sorgt gemeinsam mit der Projektleitung für ein hohes Maß an Transparenz und Effizienz. Die Teilnahme an nationalen und internationalen workshops bekräftigt die europäische Ausrichtung des Projektes hinsichtlich einer Nachnutzung der Ergebnisse durch andere europäische Städte.

Am 14.07.1997 erhielt die STADT GRAZ die Förderungszusage durch die EUROPÄISCHE KOMMISSION. Zur Umsetzung aller hier angeführten Maßnahmen steht dem URBANEN PILOTPROJEKT ein Investitionsrahmen von 7.148.000 Euro (ATS 98 Mill.) zur Verfügung. Mit einem Anteil von 30 Prozent trägt die EUROPÄISCHE KOMMISSION das Vorhaben ganz wesentlich mit. Die Mittel wurden aus dem EUROPÄISCHEN FONDS FÜR REGIONALE ENTWICKLUNG (EFRE) bereitgestellt. Das AMT FÜR STADTENTWICKLUNG UND STADTERHALTUNG ist als verantwortliche und programmkoordinierende Stelle mit der Umsetzung des Projektes beauftragt.


Erfahrung
von
außen



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Magistrat Graz, Rathauskorrespondenz