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Große Verkehrstagung wirft Schatten voraus Verantwortlicher für EU-Projekt Civitas von Grazer Vorbereitungen beeindruckt 9. Juli 2003 |
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mweltverträglicher Verkehr in Städten ist das ehrgeizige Ziel, das sich das EU-Programm Civitas (Cleaner and better transport in cities) gesetzt hat. Erfahrungen aus ganz Europa werden rund 150 hochrangige VertreterInnen aus Politik und Verkehr im Oktober bei einer großen Tagung in Graz austauschen. Der für Civitas verantwortliche Projektleiter der EU, Marcel Rommerts, zeigte sich gestern bei einem Lokalaugenschein von den Vorbereitungen für die Konferenz in der Kulturhauptstadt Europas tief beeindruckt.
Trendsetter Nicht nur vom vorgeschlagenen Tagungsablauf, sondern auch von den beabsichtigten Konferenzorten und von der gesamten Stadt war EU-Experte Marcel Rommerts bei seinem Graz-Besuch angetan. Unter der fachkundigen Führung von Verkehrsstadtrat DI Dr. Gerhard Rüsch erkundigte sich der Gast aus Brüssel auch über das Programm "Trendsetter", das den Grazer Beitrag zum EU-Projekt Civitas bildet. Seinen nächsten Graz-Besuch hat Rommerts übrigens bereits fixiert: Am 22. September wird er den Ablauf des autofreien Tages in der steirischen Landeshauptstadt verfolgen. Forum im Oktober Civitas ist die bisher größte Initiative der EU für einen umweltverträglichen städtischen Verkehr. In insgesamt 19 europäischen Städten werden in vier Teilprogrammen innovative Verkehrsmaßnahmen umgesetzt. Der Grazer Beitrag, eben das "Trendsetter"-Programm, wird mit externen Partnern verwirklicht. Im Oktober wird der erste gesamteuropäische Erfahrungsaustausch über das Programm, das Civitas-Forum, rund 150 hochrangige PolitikerInnen, VerkehrsmanagerInnen und VerkehrstechnikerInnen drei Tage lang in Graz versammeln. |
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![]() Vorfreude auf das Treffen der EU-VerkehrsexpertInnen im Oktober in Graz: Stadtrat DI Dr. Gerhard Rüsch (links) und EU-Civitas-Projektverantwortlicher Marcel Rommerts. Foto: Stadt Graz/Ablasser |
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