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Berufsfeuerwehr im Einsatz in der Sigmund Freud-Klinik 19. April 2005 |
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ramatische Szenen spielten sich in der vergangenen Nacht in der Sigmund Freud-Klinik ab: Ein Brand in einem Sanitärraum gefährdetet insgesamt 13 Patientinnen massiv, nur der raschen Evakuierung durch Angehörige der Betriebsfeuerwehr ist es zu verdanken, dass es keine Menschenopfer gegeben hat.Um 22.20 Uhr erreichte in der vergangenen Nacht ein Notruf die Berufsfeuerwehr Graz: Personal der Sigmund Freud-Klinik hatte einen Brand in einem Sanitärraum entdeckt - vermutlich hatte ein in einen Schmutzwäschesack geworfener Zigarettenstummel einen Brand ausgelöst. Da wegen Bauarbeiten in diesem Bereich die Brandmeldeanlage ausgeschaltet war, ist es nur der Aufmerksamkeit der Mitarbeiter zu verdanken, dass Berufs- und Betriebsfeuerwehr so schnell alarmiert wurden. Bei Eintreffen der Berufsfeuerwehr unter der Leitung von Brandrat Ing. Dieter Pilat war es Angehörigen der Betriebsfeuerwehr bereits gelungen, 13 Patientinnen aus dem betroffenen Bereich zu retten und den Brand weitgehend zu löschen. Die Berufsfeuerwehr konnte in weiterer Folge den stark verrauchten Bereich unter Einsatz eines Hochleistungslüfters entrauchen, sodass dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehren dieser Brand ohne größere Folgen blieb. Ein Angehöriger der Betriebsfeuerwehr erlitt allerdings eine leichte Rauchgasvergiftung und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Einsatzleiter Dieter Pilat zieht eine positive Bilanz:" Der Aufmerksamkeit des Personals und der guten Zusammenarbeit der beiden Feuerwehren ist es zu verdanken, dass keine Patientinnen zu Schaden kamen. Wäre dieses Feuer allerdings nicht so frühzeitig entdeckt und bekämpft worden, hätte für die 13 Frauen, die hier untergebracht waren, aufgrund der hochgiftigen Rauchgase höchste Lebensgefahr bestanden!" Quelle: Mag. Wolfgang Hübel |
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![]() Ein in einen Wäschekorb geworfener Zigarettenstummel löste den Brand in der Sigmund Freud-Klinik aus: Grazer Berufsfeuerwehr verhinderte eine Katastrophe. Foto: Stadt Graz |
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MIK
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