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Klimaschutz und Kindermobilität 7. Juni 2004 |
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eute fiel der Startschuss zum 5. europaweiten Autofreien Tag, der am 22. September 2004 unter dem Motto "Junge Wege - sicher, gesund und umweltfreundlich" über die Bühne gehen wird. "Es geht ums Leben, um unser Überleben und das unserer Kinder," betonte Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl, der gemeinsam mit Verkehrsstadtrat DI Dr. Gerhard Rüsch am Montag Morgen Bundesminister Josef Pröll am Grazer Hauptbahnhof begrüßte. Im Rahmen der heutigen Kick-off-Veranstaltung wurden auch die Preise an jene jungen Leute vergeben, die sich am Österreich-Wettbewerb "SchülerInnen planen die Mobilität der Zukunft" beteiligten. Acht Schulen, darunter die HS+RS Neumarkt/Steiermark, wurden für ihre Ideen und Projekte, wie man Mobilität umweltfreundlich gestalten kann, prämiert."Das Thema Mobilität am Schulweg ist deshalb ein so brennendes, weil das sogenannte "Elterntaxi" Gehen und Radfahren beinahe ersetzt hat", erklärte Pröll. Dazu nannte der Minister einige erschreckende Zahlen: "In Österreich ist die Anzahl jener Kinder, die auf den Straßen getötet werden, im Zeitraum zwischen 2000 bis 2003 von 25 auf 37 angestiegen!" Und noch eine erschreckende Zahl: "Die CO2-Emission, die vom Verkehr verursacht wird, ist seit 1990 von 13 Millionen Tonnen auf 21 Millionen gestiegen. Jene der Industrie blieb jedoch gleich." Der Minister betonte deshalb: "Klimaschutz, Verkehrs- und Gesundheitspolitik sind das Gebot der Stunde!" |
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![]() Startsymposium zum 5. europaweiten Autofreien Tag: Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl, Dr. Franz Suppan, steirischer Regionalchef der ÖBB, und Bundesminister Josef Pröll (von links) mit einigen strahlenden SchülerInnen des BG und Borg Wien 15 Henriettenplatz, die mit innovativen Projekten beweisen, wie man Mobilität umweltfreundlich gestalten kann. Foto: Stadt Graz/Fischer |
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