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"Palais Thienfeld" wird ab November saniert Städtische GBG investiert rund 2,3 Millionen Euro 13. April 2005 |
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ie GBG Grazer Bau- und GrünlandsicherungsGes.m.b.H. revitalisiert als Immobilien- und Bauherrenunternehmen im Auftrag der Stadt Graz das Palais Thienfeld und wird mit den zukünftigen Mietern, dem Verein "Haus der Architektur", dem Grazer Kunstverein und dem Landesmuseum Joanneum, entscheidend zur Erweiterung des "Kunstclusters" beitragen. In den nächsten Wochen wird ein Architektenwettbewerb gestartet, mit den Sanierungsarbeiten soll im November begonnen werden, damit das Projekt Mitte 2007 abgeschlossen ist. Die Projektkosten werden mit rund 2,3 Millionen Euro beziffert. Bis zum Umbaubeginn können der Verein "Vipers" und der "steirische herbst" weiterhin das Palais nutzen. Zur Sanierung des Hauses zählen: zentrale energiesparende Wärmeversorgung, zentrale Lüftungsanlage, Einbau eines Liftes, barrierefreie Gebäudestruktur, strukturierte Verkabelung in allen Räumen. Besonders sind Maßnahmen für die Verbesserung und den langfristigen Erhalt der Gebäudesubstanz (Unterkellerung des gesamten Gebäudes, wärmetechnische Sanierung des Dachgeschosses) zu setzen. Die Stadträte Mag. Dr. Christian Buchmann, Dr. Wolfgang Riedler und DI Dr. Gerhard Rüsch freuten sich heute mit den GBG-Geschäftsführern Mag. Günter Hirner und Bernd Weiss über diesen weiteren Schritt zur Aufwertung des Mariahilferviertels und zur Erweiterung des "Kunstclusters". Kultur-Stadtrat Mag. Dr. Christian Buchmann: "Die Revitalisierung des Palais Thienfeld und dessen Bespielung durch engagierte Kulturinstitutionen ist nach dem Bau des Kunsthauses sicher der bedeutendste Schritt zur Umsetzung der Grazer Kulturachse seit der Errichtung des Erich Edegger-Steges." Für Finanzstadtrat Dr. Wolfgang Riedler hat die Aufwertung der ehemaligen "Murvorstadt" zu einem attraktiven Stadtraum neben der Grazer Altstadt hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. "Mit der Revitalisierung des Palais Thienfeld wird ein weiterer wichtiger Schritt dieser erfreulichen Entwicklung angestrebt. Die GBG nimmt dabei im Auftrag der Stadt die wichtige Aufgabe war, wertvolle historische Bausubstanz in unserer Stadt zu sanieren, um sie neuen Nutzungen, in diesem Falle als Beitrag zum Kunstcluster, zuzuführen." Auch für Stadtrat DI Dr. Gerhard Rüsch, verantwortlich für die Stadtplanung, ist die Renovierung des Palais Thienfeld wichtig für den Kunstcluster: "Das Palais Thienfeld ist ein äußerst reizvolles Gebäude, das sich durch den unmittelbaren Anschluss an das Kunsthaus in hervorragender Weise als Kristallisationspunkt für den Kunst-Cluster rund um die Bubble eignet." |
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Schi
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