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Happy Forschung! 50 Jahre Joanneum Research

08.03.2018
Stück vom Geburtstagskuchen: Bgm. Siegfried Nagl, LR Barbara Eibinger-Miedl, Joanneum-GF Wolfgang Pribyl, LR Gaby Schaunig und Landtags-Präsidentin Bettina Vollath (v. r.) © JOANNEUM RESEARCH/WiesnerZukunftsfit: GF Wolfgang Pribyl und Bgm. Siegfried Nagl. © JOANNEUM RESEARCH/WiesnerLe_gen_där! Beim „Die großen 10“-Moderatoren-Urgestein Udo Huber spielte die Musik. © JOANNEUM RESEARCH/WiesnerZurück in die Zukunft: Mit dem Delorean – in Anspielung auf den gleichnamigen Film. © JOANNEUM RESEARCH/WiesnerSogar ein waschechter „Doc Brown“ in filmender Rolle. © JOANNEUM RESEARCH/Wiesner

Die Joanneum Research kann auf ein halbes Jahrhundert voller Innovationen zurückblicken, in dem die heimische Forschungsgesellschaft wesentliche Impulse für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Weiterentwicklung in der Region gesetzt hat. Grund genug, um bei der Zukunftskonferrenz im messe congress Graz, den 50. Geburtstag zu feiern. Schnittig waren dabei GF Wolfgang Pribyl, die steirischen und kärntnerischen Bildungslandesrätinnen Barbara Eibinger-Miedl und Gaby Schaunig, Landtagspräsidentin Bettina Vollath sowie der Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl bei der Sache. Sorgten sie doch höchstpersönlich dafür, dass alle Gäste ein Stück vom (Geburtstags-)Kuchen bekamen. In Erinnerungen schwelgen konnte man bei der abschließenden Party Dank der Musik von „Die großen 10“-Legende Udo Huber und einem Delorean – jenem Gefährt, mit dem Michael J. Fox im gleichnamigen Film als Marty McFly „Back to the future“ unterwegs war.

Zurück in die Zukunft

Die achte Zukunftskonferrenz beschäftigte sich mit „Internationalisierung“ bzw. Forschung im globalen Kontext. Den rund 700 TeilnehmerInnen boten sich bei Vorträgen, Ausstellungen und Sessions Innovationen am laufenden Band.

Im Rahmen der Ausstellung waren auch Produkte und Projekte der Joanneum Research zu sehen, die internationale Erfolge feiern. Präsentiert wurden zum Beispiel der 2D-Video-Distrometer, ein „Regenvermesser", der weltweit vertrieben wird und einzigartig ist - auch die NASA arbeitet damit -, sowie neueste Drucktechnologien wie gedruckte Sensorik. Ein besonderes Highlight war der sensitive Roboter "Panda". Er ist einer der Ersten seiner Art in Österreich und gehört zur neuesten Generation der Industrie-4.0-Roboter. Gezeigt wurde auch, wie ein kollaborativer Roboter fit für die Zusammenarbeit mit Menschen gemacht wird: Anhand des „Universal Robot 10", der mit einer so genannten „Airskin" ummantelt ist. Diese „Airskin" ist eine sensitive Roboterhaut und ermöglicht es, anhand der eingebauten Sensoren Berührungen zu erkennen und den Roboter dadurch für die Zusammenarbeit mit dem Menschen sicherer zu machen.

Verena Schleich

Quelle: Joanneum Research

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