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Staatspreis Design 2017

11.04.2018

Insgesamt 266 Einreichungen

Bürgermeister Siegfried Nagl (4. v. l.) und CIS-GF Eberhard Schrempf (l.) mit ausgezeichneten Designern sowie Thomas Kohlert, Abteilung Informationsmanagement im Ministerium. © Stadt Graz/Foto Fischer
Bürgermeister Siegfried Nagl (4. v. l.) und CIS-GF Eberhard Schrempf (l.) mit ausgezeichneten Designern sowie Thomas Kohlert, Abteilung Informationsmanagement im Ministerium.© Stadt Graz/Foto Fischer

Im designforum Steiermark, Andreas-Hofer-Platz 17, in Graz wurde gestern Abend der Staatspreis Design feierlich übergeben. Eine geballte Ladung heimischer Kreativität, genauer gesagt 28 Projekte, kam dabei zum Vorschein und ist bis Mittwoch, 16. Mai 2018 zu sehen.

Der Staatspreis Design ist der heimische Ritterschlag in puncto Design und wird alle zwei Jahre vom Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort verliehen und von designaustria durchgeführt. Insgesamt 266 Einreichungen in den Kategorien Produktgestaltung/Konsumgüter, Produktgestaltung/Investitionsgüter, Räumliche Gestaltung und DesignConcepts hielten in diesem Jahr dem kritischen Blick der Jury stand. Auf die Shortlist schafften es 28 Einreichungen, von denen drei einen Staatspreis erhielten. Weitere drei Projekte wurden mit dem Sonderpreis "DesignConcepts" ausgezeichnet - zur Verfügung gestellt von der Austria Wirtschaftsservice GmbH im Rahmen der aws Kreativwirtschaft.

Die SiegerInnen

In der Kategorie Produktgestaltung/Konsumgüter wurde die Mikme GmbH für "Mikme Microphone" - ein kabelloses Studiomikrofon mit integriertem Audiorekorder und App-Anbindung - ausgezeichnet.
In der Kategorie Produktgestaltung/Investitionsgüter überzeugte Industrial Design Attersee mit der mobilen Brech- und Siebanlage "dsb innocrush Rock Crusher" für dsb Maschinenbau GmbH.
Super - Büro für Gestaltung gewannen gemeinsam mit Innauer Matt Architekten ZT GmbH den Preis in der Kategorie Räumliche Gestaltung für die Gestaltung von Rundweg und Mahnmal "Georunde Rindberg" in der Gemeinde Sibratsgfäll.
Die Preise in der Sonderkategorie DesignConcepts der aws - für noch nicht verwirklichte Produkte und Konzepte - gingen an Rebecca Daum, für die Armatur "eve" mit integrierter Wasserverbrauchsanzeige, an MO:YA VISUALS für "In Touch with the Illusion" sowie an Jakob Glasner für "Fingerschinder", einem Ganzkörpertrainingsgerät für Kletterer.

Bürgermeister, Mag. Siegfried Nagl zeigte sich bei der Preisübergabe stolz: "Es ist schön zu sehen, wie viel kreatives Potenzial in unseren Desigerinnen und Designern steckt. Ihre Entwürfe sind die Basis für mehr Lebensqualität, für eine moderne Zukunft in einer modernen, dynamischen Stadt. Ich wünsche mir, dass möglichst viele Sieger-Modelle in Graz zur Anwendung kommen und von da aus die ganze Welt erobern."

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