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Spatenstich Volksschule Smart City

Ein innovativer Schulcampus entseht

07.05.2018

Smarte Maßnahmen

Spatenstich VS Smart City © Foto Fischer
Spatenstich VS Smart City© Foto Fischer

Die Volksschule Smart City wird ihrem Namen durch folgende „smarte" Maßnahmen gerecht:

  • Photovoltaikanlage
  • Geothermie Anlage zur Heizung und Abkühlung
  • Fußbodenheizung
  • Be- und Entlüftungsanlage der Aufenthaltsräume
  • Schulterrasen mit Forschergärten
  • Intensive Dachbegrünung
  • Mehrfachnutzung der Eingangshalle für Veranstaltungen bis 300 Personen

Der Neubau der Volksschule markiert den ersten Teil des Schulcampus Smart City. Der zweite Teil mit einer neuen Mittelschule folgt. 

Zitate zur VS Smart City

© Foto Fischer
v.l.n.r.: BV Krainer, Gemeinderat Piffl-Percevic, Abteilungsleiterin Abteilung für Immobilien Peer, Stadtrat Hohensinner, Stadtrat Riegler, Architektin Zahn, Stadtbaudirektor Werle und Abteilungsvorstand Fürntratt  © Foto Fischer
v.l.n.r.: BV Krainer, Gemeinderat Piffl-Percevic, Abteilungsleiterin Abteilung für Immobilien Peer, Stadtrat Hohensinner, Stadtrat Riegler, Architektin Zahn, Stadtbaudirektor Werle und Abteilungsvorstand Fürntratt © Foto Fischer
In Aktion beim Spatenstich © Foto Fischer
In Aktion beim Spatenstich© Foto Fischer

„Bei großen Wohnprojekten ist die Bildung mitzudenken. Ich freue mich, dass es uns gelungen ist den Schulraum für die zukünftigen Schülerinnen und Schüler der Smart City mit einer 12klassigen Volksschule zu sicher. Es entsteht ein Bildungsraum, der sich in seiner Pädagogik an dem Leitgedanken der Smart City (Schwerpunkt Science) orientiert und zugleich auch für die Vernetzung mit Elementarpädagogik und höheren Schulen steht. Gleichzeitig wird das Schulgebäude so konzipiert, dass sie innovative Unterrichtsformen (z.B.: verschränkte Form) und die individuelle Förderung und Forderung der Kinder unterstützt werden.", erklärt Bildungsstadtrat Kurt Hohensinner, MBA.

„Mit dem Neubau der Volksschule Smart City wird ein innovativer und zukunftsweisender Schulcampus entwickelt.  Der viergeschoßige Baukörper setzt ein klares städtebauliches und architektonisches Zeichen und gliedert die umgebenden Außenräume in gut nutzbare Freiflächen. Die innere Struktur mit der teilweise zweigeschoßigen Schulhalle schafft selbständige und identitätsstiftende Innen- und Außenräume.", so GBG Gebäude- und Baumanagement Graz GmbH Geschäftsführer Mag. Günter Hirner, GBG Geschäftsbereichsleiter Ing. Rainer Plösch und GBG-Projektleiter DI Martin Eitler vom Team Baumanagement.

Stadtbaudirektor DI Mag. Bertram Werle: „Eine Smart City braucht ein smarte Schule. Das bedeutet, dass in einem qualitätsvollen Gebäude, das die innovativsten und nachhaltigsten Ideen eines Architektur-Wettbewerbs umsetzt, qualitätsvoller Unterricht stattfinden kann, der sich auf jetzige und künftige Bedürfnisse einstellt. Zudem liegt die Schule mitten im neuen Stadtteilzentrum, wodurch alle Nutzungen des täglichen Bedarfs fußläufig erreichbar sind."

Stadtbaudirektor DI Mag. Bertram Werle: „Eine Smart City braucht ein smarte Schule. Das bedeutet, dass in einem qualitätsvollen Gebäude, das die innovativsten und nachhaltigsten Ideen eines Architektur-Wettbewerbs umsetzt, qualitätsvoller Unterricht stattfinden kann, der sich auf jetzige und künftige Bedürfnisse einstellt. Zudem liegt die Schule mitten im neuen Stadtteilzentrum, wodurch alle Nutzungen des täglichen Bedarfs fußläufig erreichbar sind."

Stadtrat Dr. Günter Riegler ergänzt: „Ich freue mich, dass mit dem heutigen Spatenstich ein weiterer wesentlicher Schritt zur Erweiterung der Schulinfrastruktur in Graz gesetzt wurde, den das stete Wachstum unserer Stadt auch notwendig macht. Als prosperierendes urbanes Ballungszentrum nehmen wir die Verantwortung gegenüber der nächsten Generation wahr und schaffen mit der GBG neuen Schulraum, der den modernsten Standards entspricht. Ich bin mir sicher, dass die „VS Smart City" ihrem Namen vollinhaltlich gerecht wird und ebenso smarte SchülerInnen hervorbringen wird!"

 

Eckdaten zur VS Smart City

© Foto Fischer

Die Volksschule bietet auf vier Geschoßen Platz für zwölf Klassen. Eine Schulhalle mit Mensa, großzügige Freizeiträume, ein Turnsaal sowie eine Außenanlage mit einem Sporthartplatz runden das Angebot ab. Das Nebengebäude beinhaltet Abstellräume für Schulgeräte. Auftraggeber ist die Abteilung für Bildung und Integration, seitens der GBG ist Herr Martin Eitler vom Team Baumanagement der Projektleiter.

Baudaten:

Bauzeit: Mai 2018 - September 2019

Bruttogeschoßfläche: 4.994 m2

Nutzfläche: 3.300 m2

Bauplatzgröße: 5.686 m2

Anschaffungskosten mit Reserven:  17,16 Mio Euro inkl. USt

Architektur: Architektin Alexa Zahn

NutzerIn: Abteilung für Bildung und Integration

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