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Hotel-Mercure-Zubau feierlich eröffnet

Mehr Platz für die Gäste im Hotel am Lendplatz

16.05.2018

Der nordöstliche Bereich des Grazer Lendplatzes ist dem Himmel um zwei Etagen nähergekommen: Die aufgestockte Gebäudereihe von „Jugend am Werk" bis „Hotel Mercure Graz City" durch den Eigentümer Lendplatz Immobilien ist nach fünf-monatiger Bauzeit abgeschlossen. Heute wurden die neuen Räumlichkeiten von Landeshauptmann-Stv. Mag. Michael Schickhofer und Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl offiziell ihrer Bestimmung übergeben.

Michael Schickhofer und Siegfried Nagl überreichen Anna Rieder (links, Jugend am Werk) und Patricia Muser (rechts, Hoteldirektorin Mercure) ein Dankeschön. © Stadt Graz/Fischer © Stadt Graz/FischerFür musikalische Untermalung wurde von Jugend am Werk gesorgt. © Stadt Graz/Fischer © Stadt Graz/Fischer

Beim Sozialdienstleister Jugend am Werk hat im 4. Stock das hausinterne Weiterbildungsinstitut „inbildung" mit modernen Seminarräumlichkeiten eine neue Bleibe gefunden. Vielfältige Aus- und Weiterbildungen zu aktuellen Themen der Sozialbranche finden hier statt. LH-Stv. Mag. Michael Schickhofer: „Jugend am Werk ist eine wichtige soziale Stütze in der Steiermark. Der leidenschaftliche Einsatz, den die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tagtäglich zeigen, ist bemerkenswert. Dafür gilt ihnen mein aufrichtiger Dank. Um dieses hohe Niveau zu halten, ist interne Fortbildung unerlässlich und ich bin überzeugt, dass dies in einem neugestalteten Umfeld mit demselben Engagement fortgesetzt werden wird."

In den neuen Stockwerken des Hotel Mercure Graz City befinden sich nun 28 moderne Zimmer mit einem speziellen Graz-Design. Außerdem neu im Angebot sind zwei rollstuhlgerechte Zimmer sowie sechs 47-m²-Appartements mit Kitchenette, geeignet auch für längere Aufenthalte von mehreren Wochen oder Monaten.

Die Gäste der Eröffnungsfeier sehen im erfolgreich abgeschlossenen Bauprojekt insgesamt eine enorme Aufwertung für das trendige Viertel am linken Murufer. „Kulturelle und soziale Vielfalt braucht Raum um sich zu entfalten. Dieser wurde hier geschaffen und er fügt sich inhaltlich wie äußerlich perfekt in das interkulturelle und kreative Treiben des Viertels ein." Und auch Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl schlägt in dieselbe Kerbe: „Graz besticht durch seine Vielseitigkeit. Graz ist Bildungsstadt, Kongressstadt, Genusshauptstadt, Tourismusstadt, City of Design und nicht zuletzt auch Menschenrechtsstadt. Sowohl das Hotel Mercure Graz City als auch Jugend am Werk zollen in gewisser Hinsicht all diesen Aspekten Tribut, und das freut mich besonders".

Quelle: Jugend am Werk

Die Stimmen zum Eröffnung

Siegfried Nagl, Bürgermeister: "Danke an die Faris Group für dieses Investment in unserer Stadt. Das ist ganz wichtig aus touristischer Sicht. Von politischer Seite kann ich versprechen, dass wir in den nächsten Jahren darauf schauen werden, dass die Auslastung in den Grazer Hotels möglichst hoch ist. 2020 werden Sie eine besondere Freude mit uns haben. Da finden die Europameisterschaften im Eiskunstlauf und Handball statt. Außerdem kommen die Euro Skills zu uns. Dort messen sich junge Menschen in allen Berufsgruppen, wer die besten Lehrlinge Europas hat."

Michael Schickhofer, Landeshauptmannstellvertreter: "Es ist schön mitzuerleben, wie sich das Lendviertel im letzten Jahrzehnt entwickelt hat. Das zeigt, dass gezielte Stadtentwicklung eine Erfolgsgeschichte sein kann."

Walter Ferk, Jugend am Werk Geschäftsführer: "Die Eröffnung heute ist eine feierliche Stunde. Es ist ein Schritt in Richtung Nachhaltigkeit für die Stadt Graz und den Lendplatz im Speziellen."

Erwin Giner, Faris Group: "Hier wurde unermüdlich an einer Umsetzung gearbeitet. Der Umbau wurde in einer Rekordzeit von fünf Monaten - bei laufendem Betrieb - umgesetzt. Vielen Dank dafür!"

Michael Kröger, VPO Mercure und Novotel Süddeutschland/Österreich: "Es gibt eine bereits 15-jährige Zusammenarbeit mit der Faris Group auf die wir sehr stolz sind. Diese Investition transportiert die Marke 'Mercure' optimal."

Anna Rieder, Aufsichtsratvorsitzende Jugend am Werk Steiermark: "Jugend am Werk ist in den letzten Jahren sehr stark gewachsen. Wir sind mittlerweile doppelt so groß wie noch 2009. Daher herrschte natürlich ein gewisser Platzmangel. Damit ist jetzt Schluss und wir können besser als bisher arbeiten."

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