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GrazerUmweltZirkus macht „restlos glücklich!“

Stadt Graz sagt der Lebensmittelverschwendung den Kampf an

05.06.2018

„Ein Drittel unserer Lebensmittel landet im Abfall. Das ist so viel, dass man damit viermal so viele Menschen ernähren könnte, wie heute weltweit Hunger leiden", eröffnete Umweltstadträtin Tina Wirnsberger das heutige Pressegespräch. Gemeinsam mit dem Umweltamt der Stadt Graz hat Tina Wirnsberger in diesem Jahr der Lebensmittelverschwendung den Kampf angesagt. Dass die Überproduktion von Lebensmitteln auch gravierende Auswirkungen auf unser Klima hat untermauerte Neil Bird vom Joanneum Research mit Zahlen. „130.000 Tonnen CO² könnten wir in Österreich durch die Vermeidung von Lebensmittelabfällen jährlich einsparen."

 „Schon diesen Freitag können sich alle Grazerinnen und Grazer am 4.GrazerUmweltZirkus unterschiedliche Tipps und Tricks holen, wie das am besten möglich ist", präsentierte Alice Loidl vom Grazer Umweltamt ein abwechslungsreiches Programm.  Ein Highlight des GrazerUmweltZirkus ist die Lange Tafel zum Restl Essen, die um 12.30 im Innenhof des Joanneum startet. 200 Portionen werden live ausgekocht, was es gibt, wird eine Überraschung. Außerdem wird ein buntes Programm für Kinder geboten, Musik und zahlreiche AusstellerInnen, die sich mit dem bewussten Umgang mit Lebensmitteln auskennen, unter anderem z.B. auch der Umweltpreisgewinner Peter Dobnig, der sein Projekt „aufgegessen." vorstellt. Das Joanneumsviertel wird am Freitag übrigens auch zum „Fairteiler" - übriggebliebene Lebensmittel können an diesem Tag dort abgegeben werden und werden dann weiterverwendet.

 

  • Alle Infos zum Umweltzirkus gibt es hier.
  • Alle Infos zu den diesjährigen GewinnerInnen des Umweltpreises hier
  • Und alle nützlichen Informationen, Tipps und Tricks zur Vermeindung von Lebensmittelabfällen und zur Weitergabe von Lebensmitteln woe gewohnt auf dem Grazer Umweltserver

 

v.l.n.r. Peter Dobnig, Projekt „aufgegessen", Stadträtin Tina Wirnsberger, Neil Bird, Joanneum Research, Alice Loidl, Umweltamt Graz © Stadt Graz/Foto Fischer

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