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Besuch von S.Em. Kardinal Dr. Schönborn

Eintragung in das Goldene Buch der Stadt Graz

24.06.2018
Auf Einladung von Bürgermeister Nagl und in Anwesenheit von Stadtrat Kurt Hohensinner, Stadtrat Günter Riegler und Gemeinderätin Sissi Potzinger trug sich S.Em. Kardinal Schönborn in das Goldene Buch der Stadt Graz ein. © Stadt Graz/Fischer © Stadt Graz/Fischer © Stadt Graz/FischerBürgermeister Nagl überreichte S.Em. Kardinal Schönborn das Buch "Was Graz glaubt" von Anna Strobl und eine Sunnybag. © Stadt Graz/FischerDen Abschluss des Besuches bildete der Blick vom Rathausbalkon auf den Hauptplatz. © Stadt Graz/Fischer

S.Em. Kardinal Dr. Christoph Schönborn und Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl nahmen heute auf dem „Platz der Versöhnung" im Grazer Stadtpark am Festgottesdienst, der den krönenden Abschluss der Feierlichkeiten zum Jubiläum „800 Jahre Diözese Graz-Seckau" bildete, teil. Im Anschluss lud Bürgermeister Nagl S.Em. Kardinal Schönborn ins Rathaus ein.

Das Grazer Stadtoberhaupt freute sich außerordentlich, dass Seine Eminenz der Einladung Folge leistete. Er sprach mit ihm u.a. über das UNESCO-Zentrum für Menschenrechte in Graz, das neben jenem in Buenos Aires weltweit das zweite seiner Art ist und noch heuer eröffnet wird. Kardinal Schönborn verbindet vieles mit der steirischen Landeshauptstadt. Als er in seiner Kindheit mit seiner Familie von Böhmen nach Österreich flüchtete, war Graz die zweite Station. Er wuchs in Schruns in Vorarlberg auf, besuchte aber oft seinen Onkel und seine Tante, die in Graz in der Körblergasse wohnten. Seine erste Kaplanszeit führte Kardinal Schönborn auch nach Graz, er war im Kloster in der Münzgrabenstraße und in der Leechgasse tätig, bevor er als Professor an die Universität Freiburg in der Schweiz berufen wurde.

Seine Verbundenheit zu Graz brachte S.Em. Kardinal Schönborn auch in seiner Eintragung in das Goldene Buch der Stadt Graz zum Ausdruck:

„In großer und bleibender Dankbarkeit
der Stadt Graz gegenüber,
für früh erfahrene Hilfe als Flüchtlingskind (1946-48),
für viele schöne Jugenderinnerungen,
für meine Kaplanszeit in der
Katholischen Hochschulgemeinde (1973-75)
und für so manche bleibende
Freundschaft in dieser Stadt!"

Andrea Harrich

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