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Rad-Spektakel in der Grazer City

Eliminator-Weltcup sorgt für heiße Action

28.07.2018
© Stadt Graz/Fischer

"Die san ja völlig wahnsinnig!" - So brachte es einer der zahlreichen Zuschauer am Karmeliterplatz auf den Punkt. "Die", das waren rund 20 Frauen und 50 Männer aus aller Welt, die am 28. Juni 2018 beim UCI Eliminator-Weltcup in Graz am Start standen. Die TeilnehmerInnen bewegten ihr Mountainbike bei höchster Geschwindigkeit waghalsig durch einen 570 Meter langen Hindernisparcour. Der Kurs mit Start und Ziel am Karmeliterplatz war zusätzlich mit sechs Hindernissen wie Steilkurven, Rampen und Sprüngen gespickt. Damit jedoch nicht genug. Denn nach der Qualifikation starteten die 32 besten Männer und die 16 besten Damen in 4er-Heats zeitgleich ins Rennen. Beim Kampf um den Aufstieg in die nächste Runde - die beiden Erstplatzierten pro Heat steigen auf - kam es zu zahlreichen Positionskämpfen und aufregenden Überholmanövern.

Bürgermeister Siegfried Nagl ließ sich dieses sportliche Spektakel natürlich auch nicht entgehen. Ihn freute der starke Zuschauerzuspruch, dem auch die Hitze keinen Abbruch tat: "Wir haben heute bei heißem Wetter ein heißes Rennen. Und die Kulisse ist genauso heiß. Es freut mich, dass unsere 'Unistadt' noch sportlicher wird und immer mehr internationale Sportevents nach Graz kommen. Der Weltcup heute ist definitiv etwas für besonders mutige Athleten. Das ganze Event ist ein bisschen 'crazy' und passt perfekt nach Graz."

Sportstadtrat Kurt Hohensinner sah in dem Radevent der Extraklasse einen wichtigen Anstoß für die heimische Jugend: "Mir ist es ein großes Anliegen, dass wir Kinder und Jugendliche für Trendsportarten begeistern können. Das ist ein richtig cooles Event, bei dem unsere Nachwuchssportler von den Besten lernen können."

Die besten Bilder vom Eliminator

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Französische Dominanz bei EM

Schon am Freitag wurden auf einer ähnlich angelegten Strecke in der Innenstadt Europameisterschafts-Medaillen vergeben. Bei der UEC Mountainbike-Europameisterschaft dominierten bei den Herren schlussendlich die Franzosen und räumten sämtliche Medaillen ab. Der amtierende Weltmeister Perrin Ganier Titouan sicherte sich Gold vor seinen Landsleuten Lorenzo Serres und Simon Rogier. Lokalmatador Daniel Federspiel wurde im Finallauf wegen zwei Fehlstarts disqualifiziert und musste sich mit dem undankbaren vierten Platz begnügen.

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