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Motorrad-Asse gastieren in Graz

MotoGP-Fahrer zum Anfassen am Hauptplatz

08.08.2018
v.l.: Jack Miller, Marcel Schrötter, Takaaki Nakagami, Philipp Öttl und Danilo Petrucci zu Gast in Graz. © Stadt Graz/Fischer © Stadt Graz/Fischer © Stadt Graz/Fischer © Stadt Graz/Fischer © Stadt Graz/Fischer © Stadt Graz/Fischer © Stadt Graz/Fischer © Stadt Graz/Fischer © Stadt Graz/Fischer © Stadt Graz/Fischer
Vizebürgermeister Mario Eustacchio (links) und Sportstadtrat Kurt Hohensinner waren über den sportlichen Besuch erfreut © Stadt Graz/Fischer
Vizebürgermeister Mario Eustacchio (links) und Sportstadtrat Kurt Hohensinner waren über den sportlichen Besuch erfreut© Stadt Graz/Fischer

Motorsportfans strahlten am 8. August mit der Sonne um die Wette. Grund dafür war der Besuch von einigen der weltbesten Motorrad-Piloten aus der MotoGP, Moto2 und Moto3 am Grazer Hauptplatz. 

Auf eine standesgemäße Anreise für die Profisportler wurde natürlich Wert gelegt. So ging es mit der „Projekt Spielberg“-Straßenbahn von der Steyrergasse in die Herrengasse entlang bis zum Hauptplatz. Dort stiegen dann gleich eine ganze Reihe an Weltklasse-Piloten aus der Bim. Danilo Petrucci, Jack Miller, Takaaki Nakagami, Marcel Schrötter und Philipp Öttl ließen sich den Auftritt wenige Tage vor dem Rennwochenende in Spielberg nicht nehmen. Die Fahrt in der Straßenbahn hinterließ sogar beim geschwindigkeitserprobten Jack Miller Eindruck: „Mit den vielen Leuten, die in der Stadt unterwegs sind, ist es für die Fahrer gar nicht so leicht voranzukommen. Das ist fast mehr Stress als Rennfahren, den Job würde ich nicht unbedingt tauschen wollen.“

Live vor Ort waren auch Vizebürgermeister Mario Eustacchio und Sportstadtrat Kurt Hohensinner. Eustacchio freute sich, „international derart renommierte Sportler in Graz begrüßen zu können. Es ist wirklich ein tolles Event für Graz. Solche Stars sieht man nicht jeden Tag hautnah.“ Auch Hohensinner strich die Bedeutung für die Sportstadt Graz hervor: „Mit Veranstaltungen wie der MotoGP können wir unsere Kinder sportlich mitreißen und genau darum geht es uns.“ Und für die jungen und alten Racing-Fans nahmen sich die Fahrer im Anschluss auch noch ausgiebig Zeit, um Autogrammwünsche zu erfüllen, Helme zu signieren und für Selfies zu posen.

Roman Sommersacher

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