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Häuslbauer, aufgepasst!

Von 17. bis 20. Jänner öffnet die Häuslbauermesse ihre Tore

14.01.2019
 © MCG/Kanizaj
© MCG/Kanizaj
Im Messefieber: J. Hütter (GF Lagerhaus Graz Land), H. Zotter (Leitung Messe Graz), A. Egger (CEO Messe Congress Graz), C. Purrer (Energie Steiermark) und J. A. Obendrauf (steir. Landesinnung Gärtner und Floristen) © MCG/Wiesner
Im Messefieber: J. Hütter (GF Lagerhaus Graz Land), H. Zotter (Leitung Messe Graz), A. Egger (CEO Messe Congress Graz), C. Purrer (Energie Steiermark) und J. A. Obendrauf (steir. Landesinnung Gärtner und Floristen)© MCG/Wiesner

Wer baut, renoviert, saniert etc. hat fachkompetente Unterstützung nötig. Diese erhält man auf der 35. Häuslbauermesse, die von 17. bis 20. Jänner auf der Messe Graz mit Infos, Tipps, Waren und Dienstleistungen rund ums Bauen aufwartet. Die etwa 500 Aussteller beraten nicht nur von der Planung bis zur Umsetzung, sondern zeigen auch die neuesten Trends und Produkte, die in der Bausaison 2019 den Ton angeben - von Fertighäusern, Baustoffen, Heizen und Energie über Sanitär, Pools und Wellness bis hin zu Inneneinrichtung, Baubiologie und Gartengestaltung. 

Im Obergeschoß der Stadthalle gibt es laufend Expertenvorträge. Damit sich die Erwachsenen in aller Ruhe einen guten Überblick verschaffen, Kostenschätzungen einholen und sich von den Expertinnen und Experten wertvolle Tipps holen können, gibt es auf der Häuslbauermesse eine kostenlose Betreuung für Kinder im Alter von drei bis zwölf Jahren. 

Öffnungszeiten: täglich von 9 bis 18 Uhr
Eintrittspreise: 11 Euro, ermäßigt: 8 Euro (Das Vorverkaufsticket ist bei oeticket.com und allen oeticket-Vorverkaufsstellen erhältlich. Dieses gilt außerdem als Fahrkarte der Graz Linien (Zone 101) zur Messe und retour.)

Ulrike Lessing-Weihrauch

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Ihre Kommentare (1)

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  • anonym,  16.01.2019, 16:29
    Einfamilienhäuser am Land
    Das freistehende Einfamilienhaus am Land ist die umweltschädlichste Wohnform die es gibt.
    Das der Bau von EFH auch noch gefördert wird ist extrem rückständig, in Deutschland hat man diese Art der Wohnbauförderung schon abgeschafft.
    Nur der Kauf von Wohnungen im urbanen Raum sollte aus Umweltschutzgründen förderwürdig sein.