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Stadt der Frauen - Kritik an der männlichen Stadt

28.03.2019

Volles Haus

Volles Haus gab´s am 26. März im Grazer Haus der Architektur (HDA) bei der Veranstaltung "Stadt der Frauen - Kritik an der männlichen Stadt", veranstaltet vom Referat Frauen & Gleichstellung.

Rund 150 Interessierte kamen, hörten den vier Referentinnen zu und diskutierten über Stadtplanung und Stadtentwicklung in Graz, die Nutzung des öffentlichen Raums und gendersensible Planung.

Ein paar Impressionen

Großer Andrang im Haus der Architektur © Stadt Graz/Referat Frauen & GleichstellungModeratorin: DIin Heidrun Primas; Referentinnen: Stadträtin Mag.a Judith Schwentner, DIin Elisabeth Kabelis-Lechner, DIin Eva Kail, DIin Eva-Maria Benedikt (von links nach rechts) © Stadt Graz/FischerWillkommensworte von DI Markus Bogensberger, Geschäftsführer des HDA © Stadt Graz/FischerRund 150 GrazerInnen folgten der Einladung des Referats Frauen & Gleichstellung. © Stadt Graz/FischerDIin Heidrun Primas, Leiterin des Forum Stadtpark und Moderatorin der Diskussionsveranstaltung © Stadt Graz/FischerJudith Schwentner, Stadträtin für Frauen & Gleichstellung analysierte die Vorherrschaft männlicher Stadtplanung und deren Auswirkung auf das Leben für alle. © Stadt Graz/FischerDIin Eva-Maria Benedikt vom Stadtplanungsamt der Stadt Graz erläuterte die wesentlichen Strategien der Stadtentwicklung. © Stadt Graz/FischerEs war vor allem eine Kritik an Investoren und Spekulanten, die die erfahrene Architektin DIin Elisabeth Kabelis-Lechner zur Diskussion brachte. © Stadt Graz/FischerDie Wienerin DIin Eva Kail leitet die Leitstelle für Alltags- und Frauengerechtes Planen und Bauen in der Stadtbaudirektion der Stadt Wien. © Stadt Graz/Fischer

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